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2. Schiffsstammabteilung der Nordsee: Unterschied zwischen den Versionen

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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! Datenblatt
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! '''2. Schiffsstammabteilung der Nordsee'''
 
! '''2. Schiffsstammabteilung der Nordsee'''
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| colspan="3" | Die 2. Schiffsstammabteilung der Nordsee war das Pendant zur Stralsunder Abteilung für den Nordseebereich. Sie war die zentrale „Eingangstür“ für Rekruten, die ihre Laufbahn bei den Nordsee-Stationen begannen. Die 2. S.S.A. Nordsee führte die Grundausbildung für Rekruten durch und fungierte als personelles Reservoir für die Neuaufstellungen der Flotte; sie stellte sicher, dass die Soldaten vor ihrer fachspezifischen Ausbildung eine einheitliche militärische Basis erhielten.
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| colspan="3" | Die 2. Schiffsstammabteilung der Nordsee bildete das zentrale personelle Fundament für den Nordseebereich der Kriegsmarine. Als primärer Einstiegspunkt für Rekruten vermittelte sie die soldatischen Grundlagen und stellte die einheitliche militärische Basis sicher, bevor das Personal spezialisierten Fachschulen oder den Einheiten der Flotte zugewiesen wurde.
 
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! colspan="3" | Entstehung, Funktion und Ende
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| colspan="3" | Entstehung: Die Abteilung wurde im Zuge des Aufbaus der Kriegsmarine formiert. Ihr Hauptstandort war über lange Zeit Wilhelmshaven (insbesondere die Kasernenanlagen in der Stadt und am Hafen).
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| Standorte: || colspan="3" | Hauptstandort Wilhelmshaven; Nutzung der dortigen Kasernenanlagen in der Stadt und im Hafenbereich zur Ausbildung großer Rekrutenzahlen.
 
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| colspan="3" | Funktion: Durchführung der infanteristischen Grundausbildung für Mannschaften und Offiziersanwärter.
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| Abteilungsstab: || colspan="3" | Führung durch den Abteilungskommandeur (Fregattenkapitän/Kapitän zur See), unterstützt durch Adjutant, Abteilungs-Ingenieur und Abteilungsarzt.
 
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| colspan="3" | Rekrutenausbildung: Vermittlung soldatischer Grundlagen (Exerzieren, Waffenlose Selbstverteidigung, Schießausbildung mit dem Gewehr 98k).
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| Ausbildung: || colspan="3" | Infanteristische Grundausbildung (Exerzieren, Waffenlose Selbstverteidigung, Schießausbildung) sowie Vermittlung der Bordordnung und soldatischer Haltung.
 
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| colspan="3" | Vorauslese: Wie in der Ostsee wurden hier die Rekruten auf ihre Tauglichkeit für den U-Boot-Dienst gesichtet. Freiwillige wurden von hier aus an die U-Stammkompanien der Nordsee-Flottillen (z. B. in Wilhelmshaven oder später in den besetzten Gebieten) überwiesen.
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| Kompanieebene: || colspan="3" | Gliederung in Stammkompanie (Verwaltung/Ausbilder) sowie 4 bis 6 Ausbildungskompanien, unterteilt in Züge (Zugoffizier) und Gruppen (Maate/Obermaate).
 
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| colspan="3" | Ende: Mit dem Herannahen der alliierten Bodentruppen im Frühjahr 1945 wurde der Ausbildungsbetrieb eingestellt. Die Reste der Abteilung wurden zur Verteidigung der „Festung Wilhelmshaven“ in Marine-Schützen-Einheiten eingegliedert oder fielen bei Kriegsende im Mai 1945 in britische Gefangenschaft.  
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| Kriegsende: || colspan="3" | Einstellung des Lehrbetriebs im Frühjahr 1945; Eingliederung der Reste in Marine-Schützen-Einheiten zur Verteidigung der „Festung Wilhelmshaven“.
 
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! colspan="3" | Struktur der 2. Schiffsstammabteilung der Nordsee
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! colspan="3" | Spezifische Merkmale & Spezialisierung
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| colspan="3" | Abteilungsstab (Sitz: Wilhelmshaven):
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| Vorauslese: || colspan="3" | Gezielte Sichtung der Rekruten auf ihre physische und psychische Tauglichkeit für den Dienst auf Booten; Überweisung von Freiwilligen an die U-Stammkompanien.
 
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| colspan="3" | Abteilungskommandeur: Meist ein Fregattenkapitän oder Kapitän zur See.
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| Fachvorausbildung: || colspan="3" | Teilweise Integration von Spezialistenzügen zur Vorbereitung von Verwaltungspersonal (Schreiber) für die Stäbe der Nordsee-Stationen.
 
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| colspan="3" | Adjutant: Zuständig für den täglichen Dienstbetrieb und Offiziersangelegenheiten.
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| Zeremoniell: || colspan="3" | Unterhalt eines eigenen Musikkorps zur Durchführung militärischer Zeremonien und Paraden im Raum Wilhelmshaven.
 
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| colspan="3" | Abteilungs-Ingenieur: Verantwortlich für die technischen Anlagen und Kasernen.
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| colspan="3" | Abteilungsarzt: Leitung des Sanitätsbereichs.
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! colspan="3" | Relevanz für die U-Boot-Waffe
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| colspan="3" | Ausbildungskompanien (Meist 4 bis 6 Kompanien):
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| Einstiegspunkt: || colspan="3" | Erster Berührungspunkt mit dem Militär für spätere Kommandanten und Mannschaften; Station der Vereidigung und ersten Einkleidung gemäß den Stammrollen (BArch RM 121/642).
 
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| colspan="3" | Jede Kompanie hatte eine spezifische Aufgabe oder betreute einen bestimmten Jahrgang/Crew:
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| Personal-Pipeline: || colspan="3" | Funktion als personelles Reservoir für die Neuaufstellung der Nordsee-Flottillen; Sicherstellung des notwendigen Nachschubs an diszipliniertem Basismaterial.
 
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| colspan="3" | Stammkompanie: Verwaltung des Stammpersonals (Ausbilder, Verwaltung, technisches Personal).
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| Soldaten-Vita: || colspan="3" | Für Berufssoldaten wie Ernst Cordes oder Heinz-Ehlert Clausen stellte der Dienst in der 2. S.S.A. die erste entscheidende Station ihrer militärischen Laufbahn dar.
| colspan="3" | 1. – 4. Ausbildungskompanie: Hier fand die eigentliche infanteristische Grundausbildung der Rekruten statt.
 
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| colspan="3" | Unterteilung in Züge (geführt von einem Zugoffizier, meist Leutnant zur See).
 
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| colspan="3" | Unterteilung der Züge in Gruppen (geführt von einem Maat oder Obermaat).
 
 
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| colspan="3" | Spezialistenzüge (Teilweise vorhanden):
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! colspan="3" | Quellenverweise - [https://invenio.bundesarchiv.de | Invenio Online-Recherche]
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| colspan="3" | Schreiberschulung: Vorbereitung von Personal für die Verwaltung.
 
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| colspan="3" | Musikkorps: Die Abteilung verfügte oft über eine eigene Musikeinheit für Zeremonien in Wilhelmshaven.
 
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! colspan="3" | Relevanz für die U-Boot-Waffe
 
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| colspan="3" | Einstiegspunkt: Viele spätere U-Boot-Männer (Mannschaften wie Offiziere) begannen hier ihre Laufbahn. Für Berufssoldaten wie Ernst Cordes oder Heinz-Ehlert Clausen war der Dienst in einer S.S.A. die erste Station ihrer militärischen Vita.
 
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| colspan="3" | Selektion: Bereits während der Zeit in der 2. S.S.A. erfolgte die erste Sichtung von Freiwilligen für die U-Boot-Waffe, wobei besonderes Augenmerk auf die physische Belastbarkeit und die soldatische Haltung gelegt wurde.
 
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| colspan="3" | Personalhistorische Einordnung: In den Stammrollen (BArch RM 121/642) ist die 2. S.S.A. oft als die Einheit vermerkt, bei der die Vereidigung und die erste Einkleidung der Rekruten stattfand.
 
 
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! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche]
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| BArch RM 121 / 162 || colspan="3" | Dienstvorschriften über die Organisation und den Ausbildungsbetrieb der Schiffsstammabteilungen.
 
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| BArch RM 121 / 642 || colspan="3" | Rekrutenstammrollen der 2. Schiffsstammabteilung der Nordsee (Wilhelmshaven/Wesermünde).
 
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| BArch RM 121 / 162 || colspan="3" | Dienstvorschriften über die Organisation und den Ausbildungsbetrieb der Schiffsstammabteilungen
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| BArch RM 3 / 1024 || colspan="3" | Akten des OKM zur personellen Auffüllung und zum Ausbau der Ausbildungskapazitäten in der Nordsee.
| BArch RM 121 / 642 || colspan="3" | Rekrutenstammrollen der 2. Schiffsstammabteilung der Nordsee (Wilhelmshaven/Wesermünde)
 
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| BArch RM 3 / 1024 || colspan="3" | Akten des OKM zur personellen Auffüllung und zum Ausbau der Ausbildungskapazitäten in der Nordsee
 
 
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! colspan="3" | Literaturverweise
 
! colspan="3" | Literaturverweise
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| Lohmann, W. / Hildebrand, H. H.: || colspan="3" | Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945 (Band II, Kapitel zur Bodenorganisation der Marinestation der Nordsee)
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| Lohmann / Hildebrand || colspan="3" | "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945" (Band II, Bodenorganisation der Marinestation der Nordsee).
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| Mallmann Showell, Jak P. || colspan="3" | "The German Navy in World War Two" (Details zur Rekrutenausbildung und den Schiffsstammabteilungen).
 
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| Mallmann Showell, Jak P.: || colspan="3" | The German Navy in World War Two (Details zur Rekrutenausbildung und den Schiffsstammabteilungen)
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| Uhle-Wettler, Franz || colspan="3" | "U-Boot-Krieg – Überlebenskampf und Perspektiven" (Kontext zur militärischen Vorbildung des Personals).
| Uhle-Wettler, Franz: || colspan="3" | U-Boot-Krieg – Überlebenskampf und Perspektiven (Kontext zur militärischen Vorbildung des U-Boot-Personals)
 
 
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Aktuelle Version vom 19. Februar 2026, 15:43 Uhr

Verband 2. Schiffsstammabteilung der Nordsee
Die 2. Schiffsstammabteilung der Nordsee bildete das zentrale personelle Fundament für den Nordseebereich der Kriegsmarine. Als primärer Einstiegspunkt für Rekruten vermittelte sie die soldatischen Grundlagen und stellte die einheitliche militärische Basis sicher, bevor das Personal spezialisierten Fachschulen oder den Einheiten der Flotte zugewiesen wurde.
Entstehung, Funktion und Struktur
Standorte: Hauptstandort Wilhelmshaven; Nutzung der dortigen Kasernenanlagen in der Stadt und im Hafenbereich zur Ausbildung großer Rekrutenzahlen.
Abteilungsstab: Führung durch den Abteilungskommandeur (Fregattenkapitän/Kapitän zur See), unterstützt durch Adjutant, Abteilungs-Ingenieur und Abteilungsarzt.
Ausbildung: Infanteristische Grundausbildung (Exerzieren, Waffenlose Selbstverteidigung, Schießausbildung) sowie Vermittlung der Bordordnung und soldatischer Haltung.
Kompanieebene: Gliederung in Stammkompanie (Verwaltung/Ausbilder) sowie 4 bis 6 Ausbildungskompanien, unterteilt in Züge (Zugoffizier) und Gruppen (Maate/Obermaate).
Kriegsende: Einstellung des Lehrbetriebs im Frühjahr 1945; Eingliederung der Reste in Marine-Schützen-Einheiten zur Verteidigung der „Festung Wilhelmshaven“.
Spezifische Merkmale & Spezialisierung
Vorauslese: Gezielte Sichtung der Rekruten auf ihre physische und psychische Tauglichkeit für den Dienst auf Booten; Überweisung von Freiwilligen an die U-Stammkompanien.
Fachvorausbildung: Teilweise Integration von Spezialistenzügen zur Vorbereitung von Verwaltungspersonal (Schreiber) für die Stäbe der Nordsee-Stationen.
Zeremoniell: Unterhalt eines eigenen Musikkorps zur Durchführung militärischer Zeremonien und Paraden im Raum Wilhelmshaven.
Relevanz für die U-Boot-Waffe
Einstiegspunkt: Erster Berührungspunkt mit dem Militär für spätere Kommandanten und Mannschaften; Station der Vereidigung und ersten Einkleidung gemäß den Stammrollen (BArch RM 121/642).
Personal-Pipeline: Funktion als personelles Reservoir für die Neuaufstellung der Nordsee-Flottillen; Sicherstellung des notwendigen Nachschubs an diszipliniertem Basismaterial.
Soldaten-Vita: Für Berufssoldaten wie Ernst Cordes oder Heinz-Ehlert Clausen stellte der Dienst in der 2. S.S.A. die erste entscheidende Station ihrer militärischen Laufbahn dar.
Quellenverweise - | Invenio Online-Recherche
BArch RM 121 / 162 Dienstvorschriften über die Organisation und den Ausbildungsbetrieb der Schiffsstammabteilungen.
BArch RM 121 / 642 Rekrutenstammrollen der 2. Schiffsstammabteilung der Nordsee (Wilhelmshaven/Wesermünde).
BArch RM 3 / 1024 Akten des OKM zur personellen Auffüllung und zum Ausbau der Ausbildungskapazitäten in der Nordsee.
Literaturverweise
Lohmann / Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945" (Band II, Bodenorganisation der Marinestation der Nordsee).
Mallmann Showell, Jak P. "The German Navy in World War Two" (Details zur Rekrutenausbildung und den Schiffsstammabteilungen).
Uhle-Wettler, Franz "U-Boot-Krieg – Überlebenskampf und Perspektiven" (Kontext zur militärischen Vorbildung des Personals).
Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
ubootarchivwiki@gmail.com - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132