Fliegerhorst (Schwerin): Unterschied zwischen den Versionen
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| colspan="3" | Der Flugplatz Schwerin-Görries entwickelte sich von einem frühen Landesflugplatz (1913) über die Stationierung der Deutschen Verkehrsfliegerschule (DVS) zu einem bedeutenden Fliegerhorst der Luftwaffe (1935–1945). Nach großflächigen Umbauarbeiten und der Errichtung moderner Infrastruktur inklusive Werften und Schießständen diente das Areal als wichtiger Ausbildungs- und Auffrischungsstandort für Jagd- und Kampfverbände. Neben dem Schulbetrieb (Blindflugschule B34) erlangte Görries strategische Bedeutung als Endmontagestätte unter dem Decknamen „Vosswerk“, wo Lizenzbauten der Focke-Wulf Fw 190 und Fw 200 für die Dornier-Werke gefertigt wurden. Trotz schwerer Luftangriffe im August 1944 und April 1945 blieb der Platz bis kurz vor Kriegsende ein operativer Knotenpunkt im norddeutschen Luftraum. | | colspan="3" | Der Flugplatz Schwerin-Görries entwickelte sich von einem frühen Landesflugplatz (1913) über die Stationierung der Deutschen Verkehrsfliegerschule (DVS) zu einem bedeutenden Fliegerhorst der Luftwaffe (1935–1945). Nach großflächigen Umbauarbeiten und der Errichtung moderner Infrastruktur inklusive Werften und Schießständen diente das Areal als wichtiger Ausbildungs- und Auffrischungsstandort für Jagd- und Kampfverbände. Neben dem Schulbetrieb (Blindflugschule B34) erlangte Görries strategische Bedeutung als Endmontagestätte unter dem Decknamen „Vosswerk“, wo Lizenzbauten der Focke-Wulf Fw 190 und Fw 200 für die Dornier-Werke gefertigt wurden. Trotz schwerer Luftangriffe im August 1944 und April 1945 blieb der Platz bis kurz vor Kriegsende ein operativer Knotenpunkt im norddeutschen Luftraum. | ||
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Aktuelle Version vom 1. März 2026, 11:16 Uhr
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