U 237: Unterschied zwischen den Versionen

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U 237 wurde am 04.04.1945 in Kiel außer Dienst gestellt. Das Boot wurde bereits am 14.05.1943 in Kiel bei der [[Krupp Germaniawerft]] liegend durch Bomben der 8. US-Air Force versenkt. Es wurde am 26.05.1943 gehoben und am 08.10.1943 als Schulboot erneut in Dienst gestellt.  
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U 237 wurde bereits am 14.05.1943 in Kiel bei der [[Krupp Germaniawerft]] liegend durch Bomben der 8. US-Air Force versenkt. Es wurde am 26.05.1943 gehoben und am 08.10.1943 als Schulboot erneut in Dienst gestellt.  
  
Auch am 04.04.1945 lag U 237 in Kiel bei der Krupp Germaniawerft, als es bei einem erneuten Angriff der 8. US-Air Force wieder schwer beschädigt wurde. Danach wurde das Boot endgültig außer Dienst gestellt, und nach Kriegsende abgebrochen.
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Am 04.04.1945 lag U 237 in Kiel bei der Krupp Germaniawerft, als es bei einem erneuten Angriff der 8. US-Air Force, wieder schwer beschädigt wurde. Danach wurde das Boot endgültig außer Dienst gestellt, und nach Kriegsende abgebrochen.
 
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Aktuelle Version vom 14. Dezember 2018, 11:36 Uhr

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DAS BOOT(1*)


Typ: VII C
Bauauftrag: 20.01.1941
Bauwerft: Krupp Germaniawerft, Kiel
Baunummer: 667
Serie: U 233 - U 250
Kiellegung: 23.04.1942
Stapellauf: 17.12.1942
Indienststellung: 30.01.1943
Kommandant: Hubert Nordheimer
Feldpostnummer: M - 49 758

DIE KOMMANDANTEN(2*)


31.01.1943 - 14.05.1943 Kapitänleutnant Hubert Nordheimer
15.05.1943 - 07.10.1943 - Außer Dienst
08.10.1943 - 00.09.1944 Oberleutnant zur See Lothar König
00.09.1944 - 00.10.1944 Oberleutnant zur See Johannes van Stipriaan
00.10.1944 - 04.04.1945 Kapitänleutnant Karl-Heinz Menard

FLOTTILLEN


30.01.1943 - 20.05.1943 Ausbildungsboot 5. U-Flottille
08.10.1943 - 28.02.1945 Versuchsboot 23. U-Flottille
01.03.1945 - 04.04.1945 - 31. U-Flottille

DIE UNTERNEHMUNGEN

VERLEGUNGSFAHRT


27.12.1944 - Danzig - - - - - - - - 29.12.1944 - Swinemünde

U 237, unter Kapitänleutnant Karl-Heinz Menard, lief am 27.12.1944 von Danzig aus. Das Boot verlegte, zusammen mit U 3030 und U 749, in die Werft nach Swinemünde. Später nach Kiel überführt. U 237 war ein reines Ausbildungs - und Versuchsboot.

Chronik 27.12.1944 – 29.12.1944: (Die Chronikfunktion ist für U 237 noch nicht verfügbar)

27.12.1944 - 28.12.1944 - 29.12.1944

DIE VERLUSTURSACHE


Boot: U 237
Datum: 04.04.1945
Letzter Kommandant: Karl-Heinz Menard
Ort: Kiel
Position: 54°21' Nord – 10°08' Ost
Planquadrat: AO 77
Verlust durch: Außer Dienst gestellt
Tote: 0
Überlebende: -

U 237 wurde bereits am 14.05.1943 in Kiel bei der Krupp Germaniawerft liegend durch Bomben der 8. US-Air Force versenkt. Es wurde am 26.05.1943 gehoben und am 08.10.1943 als Schulboot erneut in Dienst gestellt.

Am 04.04.1945 lag U 237 in Kiel bei der Krupp Germaniawerft, als es bei einem erneuten Angriff der 8. US-Air Force, wieder schwer beschädigt wurde. Danach wurde das Boot endgültig außer Dienst gestellt, und nach Kriegsende abgebrochen.

DIE BESATZUNG

Vom 30.01.1943 - 04.04.1945: (29 Personen) v.l.n.r.(3*)

Bachmann, Ernst Berlet, Siegfried-Harald Borchers, Johannes
Brösskamp, Karl-Heinz Geppert, Harry Greve, Otto
Haberhausen, Karl-Heinz Hoffmann, Jan Jaud, Max
Käselau, Erich Kaspar, Otto Keil, Josef
Keitz, Adalbert von König, Lothar Korb, Rudi
Lehmann, Joachim Löbbermann, Menard, Karl-Heinz
Nordheimer, Hubert Oelmann, Willi Osten, Hans-Joachim von der
Schnuck, Fritz Schönung, Karl Sprickmann, Rüdiger-Horst
Steinbüchel, Fritz Stipriaan, Johannes van Vötterl, Kurt

Einzelverluste: (4 Personen) v.l.n.r.

Fellmer, Horst Merchlowski, Hans-Joachim Volkmann, Paul
Voss, Wilhelm

ANMERKUNGEN

(1*) Bild von U 237 ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben, und teilweise ist auch das zu sehende Boot fraglich. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Boot. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. Kontakt Adresse siehe unten.

(2*) Hier wird immer der letzte Dienstgrad des Kommandanten genannt den er auf dem Boot inne hatte. Für näheres, bitte auf den Namen des jeweiligen Kommandanten klicken.

(3*) Hier sind Besatzungsmitglieder aufgeführt die zwischen der Indienststellung und der Außerdienststellung auf dem Boot, zumindest zeitweise, gedient haben. Die Angaben sind unvollständig.

HINWEIS: Alle BLAU hervorgehobenen Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen zur besseren Erklärung. GRÜN hervorgehobene Wörter, Bezeichnungen und Personen sind Verlinkungen die noch nicht bearbeitet sind, aber in Zukunft noch bearbeitet werden. Ein Klick auf diese Stellen wird sie zu der entspechenden Erklärung führen.

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LITERATURVERWEISE


Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902
Seite 129, 158, 172, 235.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften
1997 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205121
Seite 101, 194.

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945
2008 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813205145
Seite 332.

Herbert Ritschel Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 – 1945 - KTB U 223 - U 300
Eigenverlag ohne ISBN
Seite 69.

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