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U 73: Unterschied zwischen den Versionen

Aus U-Boot-Archiv Wiki

 
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| || colspan="3" | U 73, unter Kapitänleutnant [[Helmut Rosenbaum]], lief am 04.02.1941 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, Geleitaufnahme in Brunsbüttel und Brennstoffergänzung in Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik und westlich von Irland. Nach 26 Tagen und zurückgelegten zirka 4.300 sm über und 217 sm unter Wasser, lief U 73 am 02.03.1941 in Lorient ein.
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| colspan="3" | U 73, unter Kapitänleutnant [[Helmut Rosenbaum]], lief am 04.02.1941 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, Geleitaufnahme in Brunsbüttel und Brennstoffergänzung in Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik und westlich von Irland. Nach 26 Tagen und zurückgelegten zirka 4.300 sm über und 217 sm unter Wasser, lief U 73 am 02.03.1941 in Lorient ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 4.260 BRT versenken.  
 
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| colspan="3" | U 73, unter Kapitänleutnant [[Helmut Rosenbaum]], lief am 25.03.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, südlich und südwestlich von Island. Nach 30 Tagen und zurückgelegten 5.000 sm über und 239 sm unter Wasser, lief U 73 am 24.04.1941 wieder in Lorient ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung 5 Schiffe mit 30.911 BRT versenken.
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| colspan="3" | U 73, unter Kapitänleutnant [[Helmut Rosenbaum]], lief am 20.05.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, in der westlichen Biskaya, östlich der Azorischen Inseln sowie südlich von Island. Es gehörte zu den U-Boot-Gruppen [[West (U-Bootgruppe)|West]] und [[Kurfürst (U-Bootgruppe)|Kurfürst]]. Nach 35 Tagen und zurückgelegten 5.892 sm über und 223 sm unter Wasser, lief U 73 am 24.06.1941 in St. Nazaire ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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| colspan="3" | U 73, unter Kapitänleutnant [[Helmut Rosenbaum]], lief am 29.07.1941 von St. Nazaire aus. Am 02.08.1941 mußte das Boot, nach Fliegerschäden, den Ausmarsch abbrechen und zu Reparaturen wieder in St. Nazaire einlaufen. Nach der Reparatur und dem erneuten Auslaufen, operierte das Boot im Nordatlantik und südwestlich von Island. Es gehörte zur U-Boot-Gruppe [[Grönland (U-Bootgruppe)|Grönland]]. Nach 40 Tagen und zurückgelegten 5.105,1 sm über und 416,2 sm unter Wasser, lief U 73 am 07.09.1941 wieder in St. Nazaire ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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| colspan="3" | U 73, unter Kapitänleutnant [[Helmut Rosenbaum]], lief am 11.10.1941 von St. Nazaire aus. Das Boot operierte im Nordatlantik. U 73 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe [[Reisswolf (U-Bootgruppe)|Reisswolf]]. Nach 31 Tagen und zurückgelegten 5.098 sm über und 269 sm unter Wasser, lief U 73 am 11.11.1941 wieder in St. Nazaire ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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| || colspan="3" | U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
 
 
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| || colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 5. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]]
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| || colspan="3" | U 73, unter Kapitänleutnant [[Helmut Rosenbaum]], lief am 04.01.1942 von St. Nazaire aus. Das Boot operierte vor Gibraltar. Am 14.01.1942, erfolgte der Durchbruch durch die Straße von Gibraltar in das Mittelmeer, danach operierte das Boot im Mittelmeer vor Tobruk. Am 20.01.1942 lief U 73, zur Ergänzung von Brennstoff, Schmieröl und Proviant, in Messina ein. Am 31.01.1942 wurden in Salamis Reparaturen durchgeführt, Proviant ergänzt und ein Kranker abgegeben. Anschließend wurde die Fahrt fortgesetzt. Nach 39 Tagen und zurückgelegten 5.245 sm über und 446,5 sm unter Wasser, lief U 73 am 12.02.1942 in La Spezia ein.
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| colspan="3" | U 73, unter Kapitänleutnant [[Helmut Rosenbaum]], lief am 04.01.1942 von St. Nazaire aus. Das Boot operierte vor Gibraltar. Am 14.01.1942, erfolgte der Durchbruch durch die Straße von Gibraltar in das Mittelmeer, danach operierte das Boot im Mittelmeer vor Tobruk. Am 20.01.1942 lief U 73, zur Ergänzung von Brennstoff, Schmieröl und Proviant, in Messina ein. Am 31.01.1942 wurden in Salamis Reparaturen durchgeführt, Proviant ergänzt und ein Kranker abgegeben. Anschließend wurde die Fahrt fortgesetzt. Nach 39 Tagen und zurückgelegten 5.245 sm über und 446,5 sm unter Wasser, lief U 73 am 12.02.1942 in La Spezia ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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| || colspan="3" | U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
 
 
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| || colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]]
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]]
 
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| || colspan="3" | U 73, unter Kapitänleutnant [[Helmut Rosenbaum]], lief am 16.03.1942 von La Spezia aus. Zwei Tage später erfolgte in Messina, eine Geschützausbildung. Anschließend operierte das Boot im Mittelmeer. Die Fahrt mußte, wegen Fliegerschäden, vorzeitig abgebrochen werden. Der Rückmarsch führte über Messina (Meldung beim F.d.U.), nach La Spezia. Nach 10 Tagen und zurückgelegten 1.953 sm über und 215 sm unter Wasser, lief U 73 am 26.03.1942 wieder in La Spezia ein. Anschließend ging das Boot, vom 01.04.1942 - 17.07.1942, in die Werft.
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| colspan="3" | U 73, unter Kapitänleutnant [[Helmut Rosenbaum]], lief am 16.03.1942 von La Spezia aus. Zwei Tage später erfolgte in Messina, eine Geschützausbildung. Anschließend operierte das Boot im Mittelmeer. Die Fahrt mußte, wegen Fliegerschäden, vorzeitig abgebrochen werden. Der Rückmarsch führte über Messina (Meldung beim F.d.U.), nach La Spezia. Nach 10 Tagen und zurückgelegten 1.953 sm über und 215 sm unter Wasser, lief U 73 am 26.03.1942 wieder in La Spezia ein. Anschließend ging das Boot, vom 01.04.1942 - 17.07.1942, in die Werft. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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| || colspan="3" | U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
 
 
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| || colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 7. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 7. Unternehmung]]
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 7. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 7. Unternehmung]]
 
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| || colspan="3" | U 73, unter Kapitänleutnant [[Helmut Rosenbaum]], lief am 04.08.1942 von La Spezia aus. Das Boot operierte im Mittelmeer. Nach 32 Tagen und zurückgelegten 5.236,6 sm über und 612,9 sm unter Wasser, lief U 73 am 05.09.1942 wieder in La Spezia ein.
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| colspan="3" | U 73, unter Kapitänleutnant [[Helmut Rosenbaum]], lief am 04.08.1942 von La Spezia aus. Das Boot operierte im Mittelmeer. Nach 32 Tagen und zurückgelegten 5.236,6 sm über und 612,9 sm unter Wasser, lief U 73 am 05.09.1942 wieder in La Spezia ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Flugzeugträger mit 21.630 ts versenken.  
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| || colspan="3" | U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Flugzeugträger mit 21.630 t versenken.  
 
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| || colspan="3" | [[Auf der 8. Unternehmung von U 73 versenkte oder beschädigte Schiffe|Klicke hier → Versenkte oder beschädigte Schiffe]]
 
 
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| || colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 8. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 8. Unternehmung]]
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 8. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 8. Unternehmung]]
 
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| || colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 20.10.1942 von La Spezia aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer vor der Küste von Nordafrika. Es gehörte zur U-Boot-Gruppe [[Wal (U-Bootgruppe)|Wal]]. Nach 30 Tagen, und zurückgelegten 4.428,3 sm über und 629,7 sm unter Wasser, lief U 73 am 19.11.1942 wieder in La Spezia ein.
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| colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 20.10.1942 von La Spezia aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer vor der Küste von Nordafrika. Es gehörte zur U-Boot-Gruppe [[Wal (U-Bootgruppe)|Wal]]. Nach 30 Tagen, und zurückgelegten 4.428,3 sm über und 629,7 sm unter Wasser, lief U 73 am 19.11.1942 wieder in La Spezia ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 7.453 BRT beschädigen.
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| || colspan="3" | U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 7.453 BRT beschädigen.
 
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| || colspan="3" | [[Auf der 9. Unternehmung von U 73 versenkte oder beschädigte Schiffe|Klicke hier → Versenkte oder beschädigte Schiffe]]
 
 
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| || colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 9. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 9. Unternehmung]]
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 9. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 9. Unternehmung]]
 
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| || colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 01.12.1942 von La Spezia aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer. Die Fahrt mußte wegen Fliegerschäden vorzeitig abgebrochen werden. Nach 7 Tagen und zurückgelegten 1.297 sm über und 126,8 sm unter Wasser, lief U 73 am 08.12.1942 wieder in La Spezia ein.
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| colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 01.12.1942 von La Spezia aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer. Die Fahrt mußte wegen Fliegerschäden vorzeitig abgebrochen werden. Nach 7 Tagen und zurückgelegten 1.297 sm über und 126,8 sm unter Wasser, lief U 73 am 08.12.1942 wieder in La Spezia ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.  
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| || colspan="3" | U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.  
 
 
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| || colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 10. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 10. Unternehmung]]
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 10. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 10. Unternehmung]]
 
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| || colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 22.12.1942 von La Spezia aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer. Nach 22 Tagen und zurückgelegten 2569,2 sm über und 676,4 sm unter Wasser, lief U 73 am 13.01.1943 wieder in La Spezia ein. Nach dieser Unternehmung, führte U 73, am 04.05.1943, 12.05.1943 und am 17.05.1943, vor La Spezia Probefahrten und Tieftauchversuche durch bei denen es zu diversen Ausfällen und defekten kam (Maschine und Schraube).
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| colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 22.12.1942 von La Spezia aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer. Nach 22 Tagen und zurückgelegten 2569,2 sm über und 676,4 sm unter Wasser, lief U 73 am 13.01.1943 wieder in La Spezia ein. Nach dieser Unternehmung, führte U 73, am 04.05.1943, 12.05.1943 und am 17.05.1943, vor La Spezia Probefahrten und Tieftauchversuche durch bei denen es zu diversen Ausfällen und defekten kam (Maschine und Schraube). U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 7.176 BRT versenken.
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| || colspan="3" | U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 7.176 BRT versenken.
 
 
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| || colspan="3" | [[Auf der 11. Unternehmung von U 73 versenkte oder beschädigte Schiffe|Klicke hier → Versenkte oder beschädigte Schiffe]]
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 11. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 11. Unternehmung]]
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| || colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 11. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 11. Unternehmung]]
 
 
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| || colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 12.06.1943 von La Spezia aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer. Nach 19 Tagen und zurückgelegten 1098,7 sm über und 759,2 sm unter Wasser, lief U 73 am 01.07.1943 in Toulon ein.
+
| colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 12.06.1943 von La Spezia aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer. Nach 19 Tagen und zurückgelegten 1098,7 sm über und 759,2 sm unter Wasser, lief U 73 am 01.07.1943 in Toulon ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 1.598 BRT versenken und 1 Schiff mit 8.299 BRT beschädigen.  
 
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| || colspan="3" | U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 1.598 BRT versenken und 1 Schiff mit 8.299 BRT beschädigen.
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 12. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 12. Unternehmung]]
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| || colspan="3" | [[Auf der 12. Unternehmung von U 73 versenkte oder beschädigte Schiffe|Klicke hier → Versenkte oder beschädigte Schiffe]]
 
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| || colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 12. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 12. Unternehmung]]
 
 
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| || colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 02.08.1943 von Toulon aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer. U 73 brach die Fahrt wegen eines defekten [[GHG]] ab. Nach 27 Tagen und zurückgelegten 1.575,1 sm über und 866,1 sm unter Wasser, lief U 73 am 29.08.1943 wieder in Toulon ein. Nach der Unternehmung ging das Boot in die Werft, wo Reparaturen durchgeführt und der Turm umgebaut wurden. U 73 erhielt ein 2-cm-Vierling.
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| colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 02.08.1943 von Toulon aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer. U 73 brach die Fahrt wegen eines defekten [[Gruppenhorchgerät|GHG]] ab. Nach 27 Tagen und zurückgelegten 1.575,1 sm über und 866,1 sm unter Wasser, lief U 73 am 29.08.1943 wieder in Toulon ein. Nach der Unternehmung ging das Boot in die Werft, wo Reparaturen durchgeführt und der Turm umgebaut wurden. U 73 erhielt ein 2-cm-Vierling. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.  
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| || colspan="3" | U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.  
 
 
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| || colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 13. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 13. Unternehmung]]
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 13. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 13. Unternehmung]]
 
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| || colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 05.10.1943 von Toulon aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer und bei Kap Khanis. Am 10.10.1943 wurde, an der algerischen Küste, ein deutscher Agent in britischer Majorsuniform abgesetzt. Nach 25 Tagen und zurückgelegten 1.509,1 sm über und 713,7 sm unter Wasser, lief U 73 am 30.10.1943 wieder in Toulon aus.
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| colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 05.10.1943 von Toulon aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer und bei Kap Khanis. Am 10.10.1943 wurde, an der algerischen Küste, ein deutscher Agent in britischer Majorsuniform abgesetzt. Nach 25 Tagen und zurückgelegten 1.509,1 sm über und 713,7 sm unter Wasser, lief U 73 am 30.10.1943 wieder in Toulon aus. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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| || colspan="3" | U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
 
 
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| || colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 14. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 14. Unternehmung]]
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 14. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 14. Unternehmung]]
 
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| || colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 04.12.1943 von Toulon aus. Das Boot operierte im Mittelmeer und an der Küste Algeriens. Nach 12 Tagen wurde U 73, nach Beschädigung durch amerikanische Kriegsschiffe, selbst versenkt.
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| colspan="3" | U 73, unter Oberleutnant zur See [[Horst Deckert]], lief am 04.12.1943 von Toulon aus. Das Boot operierte im Mittelmeer und an der Küste Algeriens. Nach 12 Tagen wurde U 73, nach Beschädigung durch amerikanische Kriegsschiffe, selbst versenkt. U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 7.176 BRT beschädigen.  
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| || colspan="3" | U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 7.176 BRT beschädigen.  
 
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| || colspan="3" | [[Auf der 15. Unternehmung von U 73 versenkte oder beschädigte Schiffe|Klicke hier → Versenkte oder beschädigte Schiffe]]
 
 
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| || colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 15. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 15. Unternehmung]] (B.d.U.Op.)
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 73 - 15. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 15. Unternehmung]] (B.d.U.Op.)
 
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| TNA ADM 1 || colspan="3" | Admiralty Correspondence: Enthält detaillierte Gefechtsberichte, Korrespondenz zu Versenkungen und interne Bewertungen der Admiralität.
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| TNA ADM 237 || colspan="3" | War of 1939-1945: Naval Staff Papers: Zusammenfassungen von Operationen und statistische Auswertungen über versenkte deutsche U-Boote.
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| NARA RG 38 || colspan="3" | Records of the Office of the Chief of Naval Operations: Die wichtigste Sammlung. Enthält "Action Reports" (Gefechtsberichte) von US-Schiffen und Flugzeugen über Angriffe auf U-Boote.
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| NARA RG 80 || colspan="3" | General Records of the Department of the Navy: Beinhaltet administrative Unterlagen und Berichte über die strategische U-Boot-Abwehr im Atlantik.
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Aktuelle Version vom 18. März 2026, 11:59 Uhr

U 72 ← U 73 → U 74

!!! Bitte unbedingt die Anmerkungen beachten/Please pay attention to the notes Klick hier → Anmerkungen für U-Boote !!!
Datenblatt: Unterseeboot U 73
Typ: VII B
Bauauftrag: 02.06.1938
Bauwerft: Bremer Vulkan Werft, Vegesack
Serie: U 73 - U 76
Baunummer: 001
Kiellegung: 05.11.1939
Stapellauf: 27.07.1940
Indienststellung: 30.09.1940
Kommandant: Helmut Rosenbaum
Feldpostnummer: M - 09 142
Kommandanten
30.09.1940 - 30.09.1942 Kapitänleutnant - Helmut Rosenbaum
01.10.1942 - 16.12.1943 Oberleutnant zur See - Horst Deckert
Flottillen
30.09.1940 - 31.01.1941 Ausbildungsboot - 7. U-Flottille, Kiel
01.02.1941 - 00.01.1942 Frontboot - 7. U-Flottille, Kiel - St. Nazaire
00.01.1942 - 16.12.1943 Frontboot - 29. U-Flottille, La Spezia - Toulon
1. Unternehmung
04.02.1941 - 04.02.1941 Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Brunsbüttel
05.02.1941 - 05.02.1941 Ausgelaufen von Brunsbüttel - Eingelaufen in Helgoland
09.02.1941 - 02.03.1941 Ausgelaufen von Helgoland - Eingelaufen in Lorient
U 73, unter Kapitänleutnant Helmut Rosenbaum, lief am 04.02.1941 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, Geleitaufnahme in Brunsbüttel und Brennstoffergänzung in Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik und westlich von Irland. Nach 26 Tagen und zurückgelegten zirka 4.300 sm über und 217 sm unter Wasser, lief U 73 am 02.03.1941 in Lorient ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 4.260 BRT versenken.
Klick hier → Original KTB für die 1. Unternehmung
2. Unternehmung
25.03.1941 - 24.04.1941 Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Lorient
U 73, unter Kapitänleutnant Helmut Rosenbaum, lief am 25.03.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, südlich und südwestlich von Island. Nach 30 Tagen und zurückgelegten 5.000 sm über und 239 sm unter Wasser, lief U 73 am 24.04.1941 wieder in Lorient ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung 5 Schiffe mit 30.911 BRT versenken.
Klick hier → Original KTB für die 2. Unternehmung
3. Unternehmung
20.05.1941 - 24.06.1941 Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in St. Nazaire
U 73, unter Kapitänleutnant Helmut Rosenbaum, lief am 20.05.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, in der westlichen Biskaya, östlich der Azorischen Inseln sowie südlich von Island. Es gehörte zu den U-Boot-Gruppen West und Kurfürst. Nach 35 Tagen und zurückgelegten 5.892 sm über und 223 sm unter Wasser, lief U 73 am 24.06.1941 in St. Nazaire ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 3. Unternehmung
4. Unternehmung
29.07.1941 - 02.08.1941 Ausgelaufen von St. Nazaire - Eingelaufen in St. Nazaire
07.08.1941 - 07.09.1941 Ausgelaufen von St. Nazaire - Eingelaufen in St. Nazaire
U 73, unter Kapitänleutnant Helmut Rosenbaum, lief am 29.07.1941 von St. Nazaire aus. Am 02.08.1941 mußte das Boot, nach Fliegerschäden, den Ausmarsch abbrechen und zu Reparaturen wieder in St. Nazaire einlaufen. Nach der Reparatur und dem erneuten Auslaufen, operierte das Boot im Nordatlantik und südwestlich von Island. Es gehörte zur U-Boot-Gruppe Grönland. Nach 40 Tagen und zurückgelegten 5.105,1 sm über und 416,2 sm unter Wasser, lief U 73 am 07.09.1941 wieder in St. Nazaire ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung
5. Unternehmung
11.10.1941 - 11.11.1941 Ausgelaufen von St. Nazaire - Eingelaufen in St. Nazaire
U 73, unter Kapitänleutnant Helmut Rosenbaum, lief am 11.10.1941 von St. Nazaire aus. Das Boot operierte im Nordatlantik. U 73 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe Reisswolf. Nach 31 Tagen und zurückgelegten 5.098 sm über und 269 sm unter Wasser, lief U 73 am 11.11.1941 wieder in St. Nazaire ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung
6. Unternehmung
04.01.1942 - 20.01.1942 Ausgelaufen von St. Nazaire - Eingelaufen in Messina
21.01.1942 - 26.01.1942 Ausgelaufen von Messina - Eingelaufen in Salamis
31.01.1942 - 12.02.1942 Ausgelaufen von Salamis - Eingelaufen in La Spezia
U 73, unter Kapitänleutnant Helmut Rosenbaum, lief am 04.01.1942 von St. Nazaire aus. Das Boot operierte vor Gibraltar. Am 14.01.1942, erfolgte der Durchbruch durch die Straße von Gibraltar in das Mittelmeer, danach operierte das Boot im Mittelmeer vor Tobruk. Am 20.01.1942 lief U 73, zur Ergänzung von Brennstoff, Schmieröl und Proviant, in Messina ein. Am 31.01.1942 wurden in Salamis Reparaturen durchgeführt, Proviant ergänzt und ein Kranker abgegeben. Anschließend wurde die Fahrt fortgesetzt. Nach 39 Tagen und zurückgelegten 5.245 sm über und 446,5 sm unter Wasser, lief U 73 am 12.02.1942 in La Spezia ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung
7. Unternehmung
16.03.1942 - 19.03.1942 Ausgelaufen von La Spezia - Eingelaufen in Messina
19.03.1942 - 23.03.1942 Ausgelaufen von Messina - Eingelaufen in Messina
23.03.1942 - 26.03.1942 Ausgelaufen von Messina - Eingelaufen in La Spezia
U 73, unter Kapitänleutnant Helmut Rosenbaum, lief am 16.03.1942 von La Spezia aus. Zwei Tage später erfolgte in Messina, eine Geschützausbildung. Anschließend operierte das Boot im Mittelmeer. Die Fahrt mußte, wegen Fliegerschäden, vorzeitig abgebrochen werden. Der Rückmarsch führte über Messina (Meldung beim F.d.U.), nach La Spezia. Nach 10 Tagen und zurückgelegten 1.953 sm über und 215 sm unter Wasser, lief U 73 am 26.03.1942 wieder in La Spezia ein. Anschließend ging das Boot, vom 01.04.1942 - 17.07.1942, in die Werft. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 7. Unternehmung
8. Unternehmung
04.08.1942 - 05.09.1942 Ausgelaufen von La Spezia - Eingelaufen in La Spezia
U 73, unter Kapitänleutnant Helmut Rosenbaum, lief am 04.08.1942 von La Spezia aus. Das Boot operierte im Mittelmeer. Nach 32 Tagen und zurückgelegten 5.236,6 sm über und 612,9 sm unter Wasser, lief U 73 am 05.09.1942 wieder in La Spezia ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Flugzeugträger mit 21.630 ts versenken.
Klick hier → Original KTB für die 8. Unternehmung
9. Unternehmung
20.10.1942 - 19.11.1942 Ausgelaufen von La Spezia - Eingelaufen in La Spezia
U 73, unter Oberleutnant zur See Horst Deckert, lief am 20.10.1942 von La Spezia aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer vor der Küste von Nordafrika. Es gehörte zur U-Boot-Gruppe Wal. Nach 30 Tagen, und zurückgelegten 4.428,3 sm über und 629,7 sm unter Wasser, lief U 73 am 19.11.1942 wieder in La Spezia ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 7.453 BRT beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 9. Unternehmung
10. Unternehmung
01.12.1942 - 08.12.1942 Ausgelaufen von La Spezia - Eingelaufen in La Spezia
U 73, unter Oberleutnant zur See Horst Deckert, lief am 01.12.1942 von La Spezia aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer. Die Fahrt mußte wegen Fliegerschäden vorzeitig abgebrochen werden. Nach 7 Tagen und zurückgelegten 1.297 sm über und 126,8 sm unter Wasser, lief U 73 am 08.12.1942 wieder in La Spezia ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 10. Unternehmung
11. Unternehmung
22.12.1942 - 13.01.1943 Ausgelaufen von La Spezia - Eingelaufen in La Spezia
U 73, unter Oberleutnant zur See Horst Deckert, lief am 22.12.1942 von La Spezia aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer. Nach 22 Tagen und zurückgelegten 2569,2 sm über und 676,4 sm unter Wasser, lief U 73 am 13.01.1943 wieder in La Spezia ein. Nach dieser Unternehmung, führte U 73, am 04.05.1943, 12.05.1943 und am 17.05.1943, vor La Spezia Probefahrten und Tieftauchversuche durch bei denen es zu diversen Ausfällen und defekten kam (Maschine und Schraube). U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 7.176 BRT versenken.
Klick hier → Original KTB für die 11. Unternehmung
12. Unternehmung
12.06.1943 - 01.07.1943 Ausgelaufen von La Spezia - Eingelaufen in Toulon
U 73, unter Oberleutnant zur See Horst Deckert, lief am 12.06.1943 von La Spezia aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer. Nach 19 Tagen und zurückgelegten 1098,7 sm über und 759,2 sm unter Wasser, lief U 73 am 01.07.1943 in Toulon ein. U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 1.598 BRT versenken und 1 Schiff mit 8.299 BRT beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 12. Unternehmung
13. Unternehmung
02.08.1943 - 29.08.1943 Ausgelaufen von Toulon - Eingelaufen in Toulon
U 73, unter Oberleutnant zur See Horst Deckert, lief am 02.08.1943 von Toulon aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer. U 73 brach die Fahrt wegen eines defekten GHG ab. Nach 27 Tagen und zurückgelegten 1.575,1 sm über und 866,1 sm unter Wasser, lief U 73 am 29.08.1943 wieder in Toulon ein. Nach der Unternehmung ging das Boot in die Werft, wo Reparaturen durchgeführt und der Turm umgebaut wurden. U 73 erhielt ein 2-cm-Vierling. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 13. Unternehmung
14. Unternehmung
05.10.1943 - 30.10.1943 Ausgelaufen von Toulon - Eingelaufen in Toulon
U 73, unter Oberleutnant zur See Horst Deckert, lief am 05.10.1943 von Toulon aus. Das Boot operierte im westlichen Mittelmeer und bei Kap Khanis. Am 10.10.1943 wurde, an der algerischen Küste, ein deutscher Agent in britischer Majorsuniform abgesetzt. Nach 25 Tagen und zurückgelegten 1.509,1 sm über und 713,7 sm unter Wasser, lief U 73 am 30.10.1943 wieder in Toulon aus. U 73 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 14. Unternehmung
15. Unternehmung
04.12.1943 - 16.12.1943 Ausgelaufen von Toulon - Verlust des Bootes
U 73, unter Oberleutnant zur See Horst Deckert, lief am 04.12.1943 von Toulon aus. Das Boot operierte im Mittelmeer und an der Küste Algeriens. Nach 12 Tagen wurde U 73, nach Beschädigung durch amerikanische Kriegsschiffe, selbst versenkt. U 73 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 7.176 BRT beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 15. Unternehmung (B.d.U.Op.)
Verlustursache
Datum: 16.12.1943
Letzter Kommandant: Horst Deckert
Ort: Mittelmeer
Position: 36° 07' Nord - 00° 50' West
Planquadrat: CH 7665
Verlust durch: Selbstversenkung
Tote: 16
Überlebende: 34
Klick hier → Besatzungsliste U 73 Klick hier → Versenkungserfolge U 73
Verlustursache im Detail
U 73 wurde am 16.12.1943, im Mittelmeer vor Oran, nach dreitägiger Verfolgung und schweren Beschädigungen durch die US-Zerstörer USS Woolsey (DD-437) (Comdr. Henry-Robert Wier) und USS Trippe (DD-403) (Russel-Champion Williams), selbst versenkt.
Busch/Röll schreiben dazu:
Zitat: [...] Am 16.12.1943 griff U 73 den westgehenden Geleitzug GUS.24 an, torpedierte im Planquadrat CH 76 den amerikanischen Dampfer JOHN S. COPLEY mit 7.176 BRT. Der Dampfer blieb getroffen liegen, sank aber nicht und konnte eingeschleppt werden. Die Zerstörer NIBLACK und LUDLOW sowie zwei Flugboote des US-Kreuzers BROOKLYN nahmen sofort die Verfolgung auf. Danach übernahmen die Zerstörer WOOLSEY, TRIPPE und EDISON die Jagd.
Am 16.12.1943 ortete die USS WOOLSEY das U-Boot und griff es mit Wasserbomben an. Kurz darauf ging der Kontakt verloren. Wiederum eine Stunde später meldeten die WOOLSEY und TRIPPE einen Radar-Kontakt in etwa eineinhalb Meilen Entfernung. U 73 versuchte seinen Gegnern über Wasser zu entkommen. Nach einer kurzen Verfolgung wurde das tauchunklare Boot von den Zerstörern gestellt, und nach einem Artilleriegefecht mit Ihnen, schließlich in dunkler Nacht von der Besatzung, selbstversenkt. Die Überlebenden von U 73 wurden von der USS EDISON aufgenommen und nach Oran gebracht, wo sie in Kriegsgefangenschaft gingen. Zitat Ende.
Aus Busch/Röll - Die deutschen U-Bootverluste - S. 179 - 180.
Clay Blair schreibt dazu:
Zitat: In der Nähe von Oran , fand Horst Deckert in U 73, am Nachmittag des 16. Dezember den Konvoi GUS-24 und traf das amerikanischen Liberty-Schiff John S. Copley mit 7176 BRT, das sich aber in einen Hafen rettete. Im Gegenzug lief eine U-Jagdgruppe aus drei amerikanischen Zerstörern aus Mes el-Kébir aus und eilten an die Stelle. Nach einer etwa einstündigen Jagd empfing die Woolsey einen deutlichen Sonarkontakt und griff mit Wasserbomben an. Die nahen Detonationen ließen Risse am Druckkörper von U 73 entstehen und verursachten Wassereinbrüche, die nicht gestoppt werden konnten. Deckert tauchte auf, um sich dem Kampf zu stellen. Daraufhin eröffneten die Woolsey und die Trippe das Feuer mit den Geschützen. Sie töteten einige Deutsche und durchlöcherten das Boot. Deckert war gezwungen , es zu versenken und zu verlassen. Die Woolsey und der dritte Zerstörer, Edison, nahmen Deckert und 33 andere Deutsche auf, darunter zwei Verwundete und einen Arzt, und brachten sie nach Nordafrika, wo die Besatzung von U 593 ebenfalls vorübergehend inhaftiert worden war. Bei der Versenkung kamen 16 Deutsche ums Leben. Zitat Ende
Aus Clay Blair - Band 2 - Die Gejagten - S. 540.
Deutsche Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch RM 98 Kriegstagebücher (KTB) der U-Boote: Lückenlose Dokumentation der Feindfahrten, taktischen Entscheidungen und Versenkungsergebnisse einzelner Boote.
BArch RM 87 Befehlshaber der Unterseeboote (B.d.U.): Akten zur operativen Führung, zu Funkbefehlen, taktischen Anweisungen und allgemeinen Lageberichten.
BArch RM 20 Inspektion des Unterseebootwesens: Unterlagen zu technischen Erprobungen, Baubeschreibungen neuer Typen und Berichte über die Ausbildung.
BArch RM 7 Seekriegsleitung (Skl): Strategische Berichte zur Lage der U-Boot-Waffe im Gesamtraum und zur Koordination mit anderen Teilstreitkräften.
BArch RM 210 Auswertung von Feindfahrten: Berichte der Kommandanten nach der Rückkehr sowie medizinische und technische Erfahrungsberichte.
Britische Quellenverweise - | TNA Online-Recherche
TNA ADM 199 War History Cases and Diaries: Die zentrale Serie für Kriegstagebücher. Enthält Berichte über U-Boot-Jagd-Gruppen und Flottilleneinsätze gegen deutsche U-Boote.
TNA ADM 1 Admiralty Correspondence: Enthält detaillierte Gefechtsberichte, Korrespondenz zu Versenkungen und interne Bewertungen der Admiralität.
TNA ADM 237 War of 1939-1945: Naval Staff Papers: Zusammenfassungen von Operationen und statistische Auswertungen über versenkte deutsche U-Boote.
TNA ADM 186 Admiralty Publications: Enthält die "Monthly Anti-Submarine Reports" – monatliche britische Analysen aller U-Boot-Kontakte und Versenkungserfolge.
US-Quellenverweise - | NARA Online-Recherche
NARA RG 38 Records of the Office of the Chief of Naval Operations: Die wichtigste Sammlung. Enthält "Action Reports" (Gefechtsberichte) von US-Schiffen und Flugzeugen über Angriffe auf U-Boote.
NARA RG 80 General Records of the Department of the Navy: Beinhaltet administrative Unterlagen und Berichte über die strategische U-Boot-Abwehr im Atlantik.
NARA RG 45 Naval Records Collection: Enthält historische Aufzeichnungen und Logbücher, die oft bis in die Details einzelner Versenkungen zurückgehen.
NARA RG 165 Military Intelligence Division (MID): Beinhaltet die US-Verhörprotokolle von gefangenen deutschen U-Boot-Besatzungen (Post-Sink-Interrogations).
Literaturverweise
Clay Blair "Der U-Boot-Krieg - Die Gejagten 1942 - 1945" - Heyne Verlag 1999 - S. 540. → Amazon
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 49, 196. → Amazon
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften" - Mittler Verlag 1997 - S. 33, 220. → Amazon
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste" - Mittler Verlag 2008 - S. 158, 159, 179, 180. → Amazon
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Erfolge" - Mittler Verlag 2008 - S. 65, 66. → Amazon
Axel Niestlé "German U-Boot Losses During World War II" - Verlag Frontline Books 2022 - S. 40, 281. → Amazon
Herbert Ritschel "Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 51 - U 99" - Eigenverlag - S. 220 - 238. → Amazon
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