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Franz Baust

Aus U-Boot-Archiv Wiki

U-Bootfahrer Namen - B

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Datenblatt: Franz Baust
Geburtsdatum: 15.02.1915
Geburtsort: Oftersheim
Geburtsort Lage - Damals: Bezirksamt Schwetzingen - Kreis Mannheim - Landeskommissärbezirk Mannheim - Großherzogtum Baden
Geburtsort Lage - Heute: Landkreis Rhein-Neckar-Kreis - Regierungsbezirk Karlsruhe - Bundesland Baden-Württemberg
Todesdatum: Nach dem 31.01.1945 (30 Jahre)
Todesort: Ostsee vor dem Eingang zum Finnischen Meerbusen
Position: 59° 30' Nord - 23° 00' Ost
Todesursache: Verlust seines Bootes U 745
Dienstgrade
00.00.0000 (Matrose II)
00.00.0000 (Maschinengefreiter)
00.00.0000 (Maschinenobergefreiter)
00.00.0000 (Maschinenmaat)
00.00.0000 (Obermaschinenmaat)
00.00.0000 (Maschinist)
00.00.0000 Obermaschinist
Orden und Auszeichnungen
00.00.0000 Eisernes Kreuz 2. Klasse
00.00.0000 Eisernes Kreuz 1. Klasse
03.11.1944 Deutsches Kreuz in Gold
Militärischer Werdegang
00.00.0000 Eintritt in die Kriegsmarine. Stammrollennummer: UO 1001/35 T.
00.00.0000 - 00.00.0000 Ausbildung und Lehrgänge.
00.00.0000 - 00.00.0000 Nicht ermittelt.
00.00.0000 - 00.00.0000 Dienst auf U 1 (II A).
00.00.0000 - 00.00.0000 Dienst auf U 4 (II A).
00.00.0000 - 00.00.0000 Dienst auf U 733 (VII C).
00.00.0000 - Nach dem 31.01.1945 Obermaschinist auf U 745 (VII C) unter Wilhelm von Trotha. Letzte Unternehmung:
23.12.1944 - 31.01.1945 - Ostsee, Finnischen Meerbusen. 1 Minensucher ↓ 600 ts.
Nach dem 31.01.1945 Beim Verlust seines Bootes U 745, vor den Eingang zum Finnischen Meerbusen, ums Leben gekommen. Das Boot ist, in der am 12.01.1945 gelegten finnischen Minensperre "Vantaa 3", gesunken. Das Wrack von U 745 wurde im Jahr 2012 gefunden. U 745 wurde zuletzt von U 475 am 30.01.1945 vor der Narwa-Bucht im Finnischen Meerbusen gesehen. Anschließend erhielt es den Befehl, das deutsche Verteidigungsminenfeld nach Westen zu durchfahren. Als das Boot danach wiederholt seine Position nicht meldete, wurde es ab 04.03.1945 von der Kriegsmarine als vermisst gemeldet. Die Leiche des Kommandanten wurde am 10.02.1945 südlich der finnischen Insel Föglö/Alandinseln an Land gespült. (Totalverlust, 48 Tote).
Alle Angaben ohne Gewähr !!!
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