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Karl-Heinz Hagenau

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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Datenblatt: Karl Heinz Hagenau
Geburtsdatum: 31.08.1919
Geburtsort: Kräwinklerbrücke
Geburtsort Lage - Damals: Kreis Lennep - Regierungsbezirk Düsseldorf - Preußische Rheinprovinz
Geburtsort Lage - Heute: Ortsteil von Remscheid - Kreisfreie Stadt - Regierungsbezirk Düsseldorf - Bundesland Nordrhein-Westfalen
Todesdatum: 00.00.1993 (73 Jahre)
Todesort: -
Todesort - Lage: -
Dienstgrade
28.06.1938 Seekadett (Ernennung)
01.04.1939 Fähnrich zur See
01.03.1940 Oberfähnrich zur See
01.05.1940 Leutnant zur See
01.04.1942 Oberleutnant zur See mit Rangdienstalter vom 01.04.1942 (-100-)
01.01.1945 Kapitänleutnant mit Wirkung vom 01.01.1945 und Rangdienstalter vom 30.01.1945
Orden und Auszeichnungen
06.05.1940 Eiserne Kreuz 2. Klasse
01.11.1940 Zerstörerkriegsabzeichen
01.11.1940 Narvikschild
15.11.1940 Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd- und Sicherungsverbände
00.10.1941 Dienstauszeichnung IV. Klasse
05.01.1943 U-Bootskriegsabzeichen 1939
20.04.1944 Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern
Militärischer Werdegang
09.10.1937 Eintritt in die Kriegsmarine als Seeoffiziersanwärter. Crew 37 b.
09.10.1937 - 27.02.1938 Infanteristische Grundausbildung bei der II. Schiffsstammabteilung der Ostsee, Stralsund.
28.02.1938 - 30.06.1938 Bordausbildung auf dem Segelschulschiff Horst Wessel.
01.07.1938 - 12.03.1939 Bordausbildung auf dem Schulschiff Schlesien.
13.03.1939 - 29.09.1939 Hauptlehrgang für Fähnriche mit anschließender Offiziershauptprüfung an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.
30.09.1939 - 30.11.1939 Torpedolehrgang für Fähnriche an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
01.12.1939 - 10.04.1940 Wachoffiziersschüler auf dem Zerstörer Z 22 Anton Schmitt.
10.04.1940 Verlust seines Zerstörers Z 22 Anton Schmitt in Narvik (Unternehmen Weserübung).
11.04.1940 - 09.07.1940 Im Marine-Bataillon Erdmenger im Landkampf um Narvik.
00.07.1940 - 00.06.1941 Im Küstensicherungsverband norwegische Westküste.
00.06.1941 - 30.12.1941 Nicht ermittelt.
01.01.1942 - 28.02.1942 U-Bootsausbildung für Offiziere bei der 2. U-Lehrdivision, Gotenhafen.
01.03.1942 - 11.01.1943 Zur Verfügung des Befehlshabers der U-Boote Op., Paris.
27.04.1942 - 23.05.1942 - Nachrichtenlehrgang für U-Wachoffiziere an der Nachrichtenschule, Flensburg-Mürwik.
12.01.1943 - 01.02.1943 Kommandanten-Lehrgang. Kommandanten-Schießlehrgang bei der 24. U-Flottille, Memel.
02.02.1943 - 11.06.1943 Kommandant von U 34 (VII A) - (Ausbildungsboot).
12.06.1943 - 00.04.1944 Kommandant von U 704 (VII C) - (Schulboot).
00.04.1944 - 29.07.1944 Lazarett (Krankheit).
30.07.1944 - 08.05.1945 Zur Verfügung und Schießleiter im Kommando der Kleinkampfverbände, Timmendorf und dem Lehrkommando 300.
08.05.1945 - 06.11.1945 Britische Kriegsgefangenschaft in Deutschland.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch PERS 6 Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für einzelne Personen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
BArch RM 7 / 843 ff. Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U.
BArch RHD 18 Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
Literaturverweise
Rainer Busch/Hans Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten"- Mittler Verlag 1996 - S. 86. | → Amazon
Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945" - Podzun Verlag 1956 - Band 3 - Abschnitt 293 - S. 25. | → Amazon
Dr. Erich Uetrecht "Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches" - Verlag Leipzig u. Wien Bibliographisches Institut 1912 - 1935. | → ZVAB - Antiquariat
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