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| Datenblatt:
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Unterseeboot U 10
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| U 10 war ein Boot vom Typ II B der deutschen Kriegsmarine. Dieser Typ war eine verbesserte Weiterentwicklung des Typs II A und wurde aufgrund seiner geringen Größe und der beengten Platzverhältnisse von den Besatzungen auch als „Einbaum“ bezeichnet. Im Vergleich zum Vorgänger war der Rumpf des Typs II B um ca. 1,80 Meter verlängert, was den Einbau größerer Treibstoffbunker ermöglichte und die Reichweite auf rund 3.100 Seemeilen fast verdoppelte. Bei Kriegsausbruch gehörte das Boot zur U-Bootschulflottille in Neustadt und absolvierte insgesamt 5 Unternehmungen, wobei dem Boot die Versenkung von insgesamt 2 Handelsschiffen mit einer Gesamttonnage von 6.356 BRT gelang. Im April 1940 nahm das Boot im Rahmen des Unternehmens Weserübung an der Besetzung Norwegens teil. Hierbei war U 10 der Gruppe 9 zugeteilt, die im Seegebiet um die Shetland-Inseln operieren sollte. Nach dem Abschluss der Operationen im Mai 1940 wurde U 10 endgültig aus dem Frontdienst gezogen und fortan ausschließlich als Schulboot verwendet. In dieser Funktion war es zunächst weiterhin bei der U-Bootschulflottille und ab dem 01.07.1940 bei der 21. U-Flottille in Neustadt und Pillau im Einsatz. Das Schicksal des Bootes endete mit der Außerdienststellung am 01.08.1944 in Danzig. Dort wurde das Boot als Ersatzteilspender ausgeschlachtet und bei der Räumung des Stützpunktes im März 1945 als Hulk zurückgelassen, wo es schließlich in sowjetische Hände fiel und später verschrottet wurde.
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| Allgemeines
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| Typ: |
II B
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| Bauauftrag: |
20.07.1934
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| Bauwerft: |
Krupp Germaniawerft, Kiel
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| Baunummer: |
544
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| Serie: |
U 7 - U 12
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| Kiellegung: |
25.03.1935
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| Stapellauf: |
13.08.1935
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| Indienststellung: |
09.09.1935
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| Kommandant: |
Heinz Scheringer
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| Feldpostnummer: |
M - 04 324
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| Kommandanten
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| 11.09.1935 - 21.12.1935 |
Kapitänleutnant - Heinz Scheringer
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| 21.12.1935 - 01.05.1936 |
Fregattenkapitän - Werner Scheer
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| 01.05.1936 - 29.09.1937 |
Kapitänleutnant - Heinz Beduhn
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| 30.09.1937 - 03.04.1938 |
Kapitänleutnant - Hannes Weingärtner
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| 04.04.1938 - 31.07.1938 |
Kapitänleutnant - Herbert Sohler
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| 00.02.1938 - 00.08.1938 |
Kapitänleutnant - Heinrich Liebe
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| 01.08.1938 - 04.01.1939 |
Oberleutnant zur See - Kurt von Goßler
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| 05.01.1939 - 15.10.1939 |
Kapitänleutnant - Georg-Wilhelm Schulz
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| 15.10.1939 - 02.01.1940 |
Oberleutnant zur See - Günther Lorentz
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| 03.01.1940 - 09.06.1940 |
Oberleutnant zur See - Joachim Preuss
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| 10.06.1940 - 29.11.1940 |
Kapitänleutnant - Rolf Mützelburg
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| 30.11.1940 - 09.06.1941 |
Kapitänleutnant - Wolf-Rüdiger von Rabenau
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| 10.06.1941 - 29.11.1941 |
Oberleutnant zur See - Kurt Ruwiedel
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| 30.11.1941 - 22.06.1942 |
Oberleutnant zur See - Hans Karpf
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| 23.06.1942 - 17.02.1943 |
Oberleutnant zur See - Christian-Brandt Coester
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| 18.02.1943 - 00.02.1944 |
Oberleutnant zur See - Wolfgang Strenger
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| 00.02.1944 - 01.07.1944 |
Oberleutnant zur See - Kurt Ahlers
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| Flottillen
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| 11.09.1935 - 26.09.1935 |
Schulboot - Schulverband der U-Schule, Kiel
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| 27.09.1935 - 03.10.1937 |
Einsatzboot - U-Flottille Weddigen, Kiel
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| 00.00.1936 - 00.00.1937 |
Reserveboot - U-Flottille Weddigen, Kiel
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| 04.10.1937 - 14.04.1939 |
Einsatzboot - U-Flottille Lohs, Kiel
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| 15.04.1939 - 00.09.1939 |
Schulboot - U-Bootschulflottille, Neustadt
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| 00.09.1939 - 00.10.1939 |
Frontboot - U-Bootschulflottille, Neustadt
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| 00.10.1939 - 00.12.1939 |
Schulboot - U-Bootschulflottille, Neustadt
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| 00.01.1940 - 00.04.1940 |
Frontboot - U-Bootschulflottille, Neustadt
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| 00.05.1940 - 30.06.1940 |
Schulboot - U-Bootschulflottille, Neustadt
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| 01.07.1940 - 31.07.1944 |
Schulboot - 21. U-Flottille, Neustadt - Pillau
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| 1. Unternehmung
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| 07.09.1939 - 17.09.1939 |
Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Kiel
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| U 10, unter Kapitänleutnant Georg-Wilhelm Schulz, lief am 07.09.1939 von Kiel aus. Das Boot operierte im Kattegat. Nach 10 Tagen, lief U 10 am 17.09.1939 wieder in Kiel ein. U 10 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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| 2. Unternehmung
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| 26.09.1939 - 15.10.1939 |
Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Kiel
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| U 10, unter Kapitänleutnant Georg-Wilhelm Schulz, lief am 26.09.1939 von Kiel aus. Das Boot operierte in der Nordsee und dem Nordatlantik. Nach 19 Tagen, lief U 10 am 15.10.1939 wieder in Kiel ein. U 10 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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| 3. Unternehmung
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| 28.01.1940 - 28.01.1940 |
Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Brunsbüttel
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| 29.01.1940 - 29.01.1940 |
Ausgelaufen von Brunsbüttel - Eingelaufen in Helgoland
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| 29.01.1940 - 01.02.1940 |
Ausgelaufen von Helgoland - Eingelaufen in Helgoland
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| 05.02.1940 - 05.02.1940 |
Ausgelaufen von Helgoland - Eingelaufen in Wilhelmshaven
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| U 10, unter Oberleutnant zur See Joachim Preuss, lief am 28.01.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, der Aufnahme des Eisschutz in Brunsbüttel, sowie der Abgabe des Eisschutz in Helgoland, operierte das Boot in der Nordsee. Das Boot brach die Unternehmung wegen Maschinenschäden ab. Nach 8 Tagen und zurückgelegten 383 sm, lief U 10 am 05.02.1940 in Wilhelmshaven ein. U 10 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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| 4. Unternehmung
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| 14.02.1940 - 20.02.1940 |
Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Wilhelmshaven
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| U 10, unter Oberleutnant zur See Joachim Preuss, lief am 14.02.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte in der Nordsee und vor North Hinder. Nach 6 Tagen und zurückgelegten zirka 450 sm über und 102 sm unter Wasser, lief U 10 am 20.02.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 10 konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 6.356 BRT versenken. Klicke hier → Versenkte oder beschädigte Schiffe
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| 5. Unternehmung
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| 03.04.1940 - 21.04.1940 |
Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Wilhelmshaven
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| 22.04.1940 - 23.04.1940 |
Ausgelaufen von Wilhelmshaven - Eingelaufen in Kiel
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| U 10, unter Oberleutnant zur See Joachim Preuss, lief am 03.04.1940, zum Unternehmen Weserübung, von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte in der nördlichen Nordsee. Es gehörte zur Gruppe 9 die bei den Shetland Inseln operieren sollte. Nach 18 Tagen und zurückgelegten zirka 1.150 sm über und 278,5 sm unter Wasser, lief U 10 am 21.04.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 9 lief am 22.04.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot verlegte, nach den Norwegenfeldzug, durch den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Am 23.04.1940 lief U 10 in Kiel ein. U 10 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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| Verlegungsfahrt
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| 30.04.1940 - 30.04.1940 |
Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Pillau
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| U 10, unter Oberleutnant zur See Joachim Preuss, lief am 30.04.1940 von Kiel aus. Das Boot verlegte, zur 21. U-Flottille, nach Pillau. Am 30.04.1940 lief U 10 in Pillau ein. Hier wurde das Boot als Schulboot eingesetzt.
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| Verlustursache
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| Datum: |
01.08.1944
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| Letzter Kommandant: |
Kurt Ahlers
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| Ort: |
Gotenhafen
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| Position: |
54° 31' Nord - 18° 33' Ost
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| Planquadrat: |
AO 9811
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| Verlust durch: |
Außer Dienst gestellt
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| Tote: |
0
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| Überlebende: |
-
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| Klick hier → Besatzungsliste U 10
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| Verlustursache im Detail
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| U 10 wurde am 01.08.1944 in Danzig außer Dienst gestellt und ausgeschlachtet. Anfang 1945 wurde der Hulk nach Stolpmünde geschleppt und am 09.03.1945 von sowjetischen Truppen erbeutet. U 10 konnte auf 5 Unternehmungen 2 Schiffe mit 6.356 BRT versenken.
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| U 10 wurde Ende 1945 im Hafen von Stolpmünde von den Russen versenkt, nachdem es am 28.08.1945 von der Tripartite Naval Commission (TNC) inspiziert worden war. 1950 wurde das Boot von der polnischen Hafenbehörde gehoben und bis 1951 abgewrackt.
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| Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
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| BArch RM 98 |
Kriegstagebücher (KTB) der U-Boote: Lückenlose Dokumentation der Feindfahrten, taktischen Entscheidungen und Versenkungsergebnisse einzelner Boote.
|
| BArch RM 87 |
Befehlshaber der Unterseeboote (B.d.U.): Akten zur operativen Führung, zu Funkbefehlen, taktischen Anweisungen und allgemeinen Lageberichten.
|
| BArch RM 20 |
Inspektion des Unterseebootwesens: Unterlagen zu technischen Erprobungen, Baubeschreibungen neuer Typen und Berichte über die Ausbildung.
|
| BArch RM 7 |
Seekriegsleitung (Skl): Strategische Berichte zur Lage der U-Boot-Waffe im Gesamtraum und zur Koordination mit anderen Teilstreitkräften.
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| BArch RM 210 |
Auswertung von Feindfahrten: Berichte der Kommandanten nach der Rückkehr sowie medizinische und technische Erfahrungsberichte.
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|
| Literaturverweise
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|
| Rainer Busch/Hans-Joachim Röll |
"Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 16, 26, 45, 82, 119, 149, 154, 167, 183, 185, 195, 199, 204, 206, 221, 229, 237, 251. | → Amazon
|
| Rainer Busch/Hans-Joachim Röll |
"Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften" - Mittler Verlag 1997 - S. 15, 26, 194. | → Amazon
|
| Rainer Busch/Hans-Joachim Röll |
"Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste" - Mittler Verlag 2008 - S. 271. | → Amazon
|
| Rainer Busch/Hans-Joachim Röll |
"Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Erfolge" - Mittler Verlag 2008 - S. 15. | → Amazon
|
| Axel Niestlé |
"German U-Boot Losses During World War II" - Verlag Frontline Books 2022 - S. 120. | → Amazon
|
| Herbert Ritschel |
"Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 1 - U 50 - Eigenverlag - S. 35-37. | → Amazon
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|
| Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
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| ubootarchivwiki@gmail.com - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132
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