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Herbert Wagner

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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Datenblatt: Herbert Wagner
Geburtsdatum: 10.01.1917
Geburtsort: Rüstringen
Geburtsort Lage - Damals: Amt Rüstringen - Großherzogtum Oldenburg
Geburtsort Lage - Heute: Teil von Wilhelmshaven (1937) - Kreisfreie Stadt - Bundesland Niedersachsen
Todesdatum: 26.04.1997 (80 Jahre)
Todesort: -
Todesort - Lage: -
Dienstgrade
21.09.1937 Seekadett (Ernennung)
01.05.1938 Fähnrich zur See
01.07.1939 Oberfähnrich zur See
01.08.1939 Leutnant zur See
01.09.1941 Oberleutnant zur See mit Rangdienstalter vom 01.09.1941 (-168-)
01.07.1944 Kapitänleutnant mit Rangdienstalter vom 01.07.1944 (-7-)
Orden und Auszeichnungen
00.00.1940 Eiserne Kreuz 2. Klasse
00.00.1940 Eiserne Kreuz 1. Klasse
00.04.1941 Dienstauszeichnung IV. Klasse
00.00.1941 Schnellboots-Kriegsabzeichen
Militärischer Werdegang
03.04.1937 Eintritt in die Kriegsmarine als Seeoffiziersanwärter. Crew 37 a.
03.04.1937 - 14.06.1937 Infanteristische Grundausbildung bei der II. Schiffsstammabteilung der Ostsee, Stralsund.
15.06.1937 - 22.09.1937 Bordausbildung auf dem Segelschulschiff Horst Wessel.
23.09.1937 - 28.04.1938 Bordausbildung auf dem Schulschiff Schlesien.
29.04.1938 - 25.11.1938 Hauptlehrgang für Fähnriche mit anschließender Offiziershauptprüfung an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.
26.11.1938 - 01.04.1939 Fähnrichslehrgänge und Zugführerlehrgang.
02.04.1939 - 00.04.1940 Bordausbildung in der 1. Schnellbootsflottille.
00.04.1940 - 08.08.1940 Auf dem Schnellboot-Begleitschiff Adolf Lüderitz in der 3. Schnellbootsflottille.
09.08.1940 - 15.03.1942 Auf dem Schnellboot S 54 in der 3. Schnellbootsflottille.
00.04.1942 - 00.05.1942 Wachoffizier auf dem Leichten Kreuzer Emden.
00.05.1942 - 28.02.1943 Torpedooffizier auf dem Leichten Kreuzer Köln. Torpedooffizier
01.03.1943 - 30.04.1943 U-Wachoffizierslehrgang bei der 2. U-Lehrdivision, Gotenhafen.
01.05.1943 - 03.07.1943 Torpedolehrgang für U-Wachoffiziere an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
04.07.1943 - 07.08.1943 Nachrichtenlehrgang für U-Wachoffiziere an der Nachrichtenschule, Flensburg-Mürwik.
00.08.1943 - 00.09.1943 U-Taktische Ausbildung bei der 27. U-Flottille, Gotenhafen.
16.09.1943 - 15.10.1943 Kommandanten-Lehrgang. 56. Kommandanten-Schießlehrgang bei der 24. U-Flottille, Memel.
16.10.1943 - 25.10.1943 Urlaub.
25.10.1943 - 07.12.1943 Baubelehrung für U 1166 bei der 7. Kriegsschiffbaulehrabteilung, Danzig.
08.12.1943 - 24.04.1944 Kommandant von U 1166 (VII C/41) - (Ausbildung und Erprobung).
25.04.1944 - 00.11.1944 Zur Verfügung der 2. U-Lehrdivision, Gotenhafen.
00.11.1944 - 08.05.1945 Zur Verfügung des Kommando der Kleinkampfverbände / K - Flottille 267.
08.05.1945 - 00.00.0000 Britische Kriegsgefangenschaft.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch PERS 6 Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für einzelne Personen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
BArch RM 7 / 843 ff. Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U.
BArch RHD 18 Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
Literaturverweise
Rainer Busch/Hans Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 248. | → Amazon
Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945" - Podzun Verlag 1956 - Band 3 - Abschnitt 292 - S. 209. | → Amazon
Dr. Erich Uetrecht "Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches" - Verlag Leipzig u. Wien Bibliographisches Institut 1912 - 1935. | → ZVAB - Antiquariat
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