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Klaus Popp

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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LEBENSDATEN (1)


Geburtsdatum: 30.05.1917
Geburtsort: Berlin
Todesdatum: -
Todesort: -

MARINE - OFFIZIERSJAHRGANG/EINTRITT IN DIE MARINE


Marine-Offiziersjahrgang Crew 35

DIENSTGRADE (2)


25.09.1935 Seekadett
01.07.1936 Fähnrich zur See
01.01.1938 Oberfähnrich zur See
01.04.1938 Leutnant zur See
01.10.1939 Oberleutnant zur See
01.08.1942 Kapitänleutnant

ORDEN UND AUSZEICHNUNGEN (3)


05.04.1939 Dienstauszeichnung IV. Klasse

WERDEGANG


05.04.1935 Eintritt in die Reichsmarine als Offiziersanwärter.

05.04.1935 - 00.02.1939 Grund- und Bordausbildung, Lehrgänge (4).

00.03.1939 - 10.04.1940 Funktechnischer Offizier auf dem Leichten Kreuzer KÖNIGSBERG.

00.05.1940 - 00.03.1941 Nach der Vernichtung der KÖNIGSBERG, Marine-Nachrichtenoffizier, Trondheim.

00.04.1941 - 00.12.1941 U-Bootsausbildung, Kommandanten-Lehrgang bei der 24. U-Flottille in Memel und Kommandanten-Schüler.

10.12.1941 - 01.09.1942 Kommandant von U 140.

02.09.1942 - 10.07.1944 Kommandant von U 552.

00.07.1944 - 00.09.1944 Baubelehrung für ? bei der 3. Kriegsschiffbaulehrabteilung, Lübeck.

00.09.1944 - 00.11.1944 Kommandant in der 4. U-Flottille, Stettin. Zugleich am 05.10.1944 Kommandant von U 3006, er stellte das
Boot in Dienst und war nur an diesem Tag dessen Kommandant.

00.11.1944 - 08.05.1945 Kompanieoffizier an der Nachrichtenschule, Flensburg-Mürwik.

EMPFOHLENE LITERATUR

Busch/Röll - Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten - S. 181.

Hildebrand/Lohmann - Die Kriegsmarine 1939 - 1945 - Band 3 - Abschnitt 293 - S. 50.

ANMERKUNGEN

(1) Bild von Klaus Popp ist vorhanden, kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich gezeigt werden. Die Bilder die ich besitze, habe ich über Jahre im Internet gesammelt. Die meisten davon haben keine Quellenangaben. Deshalb übernehme ich keine Garantie für das jeweils gezeigte Bild. Bei Interesse können sie gern zur privaten Nutzung zugesandt werden. E-Mail Adresse siehe unten.

(2) Da die genauen Daten der Beförderung nicht ermittelt werden konnten, wurden einige Beförderungsdaten dem des jeweiligen Crew-Jahrgangs angepaßt. Die Beförderung der einzelnen Jahrgänge erfolgte, oftmals, in gleichmäßigen Abständen. Abweichungen sind jedoch nicht ausgeschlossen. Vor allem ältere Offiziersanwärter hatten häufig eine seemännische Vorausbildung und wurden somit schon als Fähnrich zur See in die Marine aufgenommen.

(3) Orden und Auszeichnungen soweit ermittelt.

(4) Die Daten beruhen auf der Basis der gemeinsamen Ausbildung der Crew bis zum Dienstgrad eines Fähnrichs zur See. Sie bestand meist in der Infanterieausbildung in Stralsund und anschließender Bordausbildung auf einem Segelschulschiff oder einer anderen Einheit der Kriegsmarine. Anschließend folgten die einzelnen Fähnrichslehrgänge. Ausnahmen sind nicht ausgeschlossen. Vor allem ältere Offiziersanwärter die eine seemännische Vorausbildung hatten, können eine verkürzte Ausbildung abgelegt haben. Dadurch kann auch das Eintrittsdatum in die Marine schwanken, meist traten diese Offiziersanwärter erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Marine ein. Wenn diverse Kommandos vorliegen, heißt es, dass es Kommandos sind die der betroffene ausgefüllt hat, die jedoch Zurzeit nicht ermittelt werden konnten.

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