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Heinz-Wilhelm Eck

Aus U-Boot-Archiv Wiki

Jürgen Ebert ← Heinz-Wilhelm Eck → Kurt Eckel

Geburtsdatum: 27.03.1916
Geburtsort: Hamburg
Todesdatum: 30.11.1945
Todesort: Hamburg

MARINE-OFFIZIERSJAHRGANG bzw. EINTRITT IN DIE MARINE

Marine-Offiziersjahrgang Crew 34

DIENSTGRADE

26.09.1934 Seekadett
01.07.1935 Fähnrich zur See
01.01.1937 Oberfähnrich zur See
01.04.1937 Leutnant zur See
01.04.1939 Oberleutnant zur See
01.12.1941 Kapitänleutnant

ORDEN UND AUSZEICHNUNGEN

08.04.1938 Dienstauszeichnung IV. Klasse
00.00.1940 Eisernes Kreuz 2. Klasse
00.00.1940 Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd- und Sicherungsverbände
00.00.1940 U-Bootskriegsabzeichen 1939
00.00.1940 Eisernes Kreuz 1. Klasse

WERDEGANG

08.04.1934 Eintritt in die Reichsmarine als Offiziersanwärter.
08.04.1934 - 13.06.1934 Infanterieausbildung bei der 4. Kompanie/II. Abteilung Schiffsstammdivision der Ostsee, Stralsund
14.06.1934 - 26.09.1934 Bordausbildung auf dem Segelschulschiff GORCH FOCK.
27.09.1934 - 26.06.1935 Bordausbildung auf dem Leichten Kreuzer KARLSRUHE
27.06.1935 - 31.03.1936 Hauptlehrgang für Fähnriche an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.
01.04.1936 - 00.08.1939 Fähnrichslehrgänge und diverse Kommandos.
00.09.1939 - 00.02.1941 Kommandant in der 6. Minensuchflottille.
00.03.1941 - 00.06.1942 Kommandant in der 8. Minensuchflottille.
00.06.1942 - 00.10.1942 U-Bootsausbildung.
00.10.1942 - 00.11.1942 Lehrgänge.
00.11.1942 - 00.02.1943 Kommandantenschüler auf U 124
00.02.1943 - 00.05.1943 Kommandanten-Lehrgang in der 2. U-Ausbildungsabteilung, Neustadt/Zeven und der 24. U-Flottille, Memel.
43. K.S.L.
00.05.1943 - 14.06.1943 Baubelehrung für U 852 bei der K.L.A., Bremen.
15.06.1943 - 03.05.1944 Kommandant von U 852.
03.05.1944 - 20.11.1945 Nach der Vernichtung seines Bootes U 852, im Arabischen Meer, in Kriegsgefangenschaft .

DIE VERSENKUNG DER PELEUS UND DER TOD VON HEINZ-WILHELM ECK

Vor dem Auslaufen von U 852 war Eck von zwei erfahrenen U-Boot-Kommandanten, Adalbert Schnee und Günter Hessler, instruiert worden. Schnee wies Eck darauf hin, dass U 852 wegen seiner Größe und langsamen Tauchgeschwindigkeit für Flugzeuge ein leichtes Ziel sei und dass Eck eine Entdeckung durch die alliierte Luftüberwachung im Atlantik vermeiden solle. Schnee wies Eck insbesondere darauf hin, dass ein Trümmerfeld, das die Versenkung eines Schiffes hinterließ, für alliierte Flieger noch Tage zu erkennen sei. Schnee unterstrich diese Warnung mit dem Hinweis, dass die vier zu U 852 baugleichen Boote alle im Südatlantik verloren gegangen seien. Auch Hessler, Stabschef des in der Operationsabteilung des Befehlshabers der Unterseeboote (B.d.U.), wiederholte die Warnung und wies Eck darauf hin, dass er im Atlantik alles vermeiden solle, was die Aufmerksamkeit des Feindes erregt. Weitere Instruktionen erhielt Eck von Korvettenkapitän Karl-Heinz Möhle, einem weiteren erfahrenen U-Boot-Kommandanten und Befehlshaber der U-Boot-Basis Kiel. Möhle diskutierte mit Eck den Laconia-Zwischenfall. Der aufgrund dieses Zwischenfalles ergangene Laconia-Befehl war zu diesem Zeitpunkt in allen Einsatzbefehlen der deutschen U-Boote, und damit auch in den Eck erteilten Befehlen, enthalten.

U 852 am 13.03.1944 im Südatlantik den griechischen Frachter PELEUS, ein 1928 in England gebautes Schiff mit 35 Mann Besatzung, das unter Charter des britischen Transportministeriums unter Ballast von Freetown nach Südamerika fuhr. Eck brachte U 852 vor die PELEUS in Angriffsposition und torpedierte den Frachter nach Einbruch der Dunkelheit mit zwei Überwasserschüssen. Beide Torpedos trafen, und die Peleus sank sehr schnell. Wieviele Mitglieder der Frachterbesatzung das sinkende Schiff noch verlassen konnte, ist nicht bekannt, es wird angenommen, dass es nicht viele waren. Der erste Offizier wurde von der Brücke ins Wasser geschleudert, ein sich an Deck befindlicher Schmierer und andere Besatzungsmitglieder sprangen in den Atlantik. Die Überlebenden klammerten sich an Wrackteile, außerdem verfügte die Peleus über an Deck gelagerte Rettungsflöße, die beim Versinken des Schiffes an die Wasseroberfläche kamen. U 852 fuhr langsam durch die Trümmer; auf der Brücke befanden sich zu diesem Zeitpunkt Eck, sein erster Wachoffizier, Oberleutnant zur See Gerhard Colditz, und zwei Matrosen. Während des Durchfahrens des Trümmerfeldes kam auch der Bordarzt von U 852, Oberstabsarzt Walter Weispfennig, auf die Brücke. Da zu den Befehlen Ecks auch gehörte, Überlebende versenkter Schiffe nach Schiffsnamen, Fracht und ähnlichen Informationen zu befragen, ließ Eck ferner seinen englisch sprechenden Chefingenieur Hans Lenz an Deck rufen. Mit Lenz kam auch der zweite Wachoffizier August Hoffmann an Deck, der eigentlich nicht Dienst hatte. Diese beiden Offiziere begaben sich an den Bug, während Eck das U-Boot neben ein Rettungsfloß manövrierte, auf dem sich vier Überlebende, darunter der dritte Offizier der Peleus befanden, den man an Bord des U-Bootes holte und befragte. Nach der Befragung, in der dieser Offizier Lenz und Hoffmann neben Schiffsnamen, Kurs und Last auch mitteilte, dass ein weiterer, langsamerer Frachter der Peleus auf dem gleichen Kurs folgte, wurde der Offizier zurück auf das Rettungsfloß gebracht. Eck äußerte auf der Brücke des Bootes seine Bedenken aufgrund der Größe und Lage des Trümmerfeldes. Er befürchtete, dass die Luftüberwachung durch von Freetown aus gestartete Flugzeuge die Versenkungsstelle erkennen würde, wodurch die Präsenz eines deutschen U-Bootes bekannt würde. Dies würde eine umfangreiche U-Boot-Jagd auslösen, bei der U 852 wie die vorangegangenen Boote kaum Chancen haben würde.

Ecks Möglichkeiten waren allerdings begrenzt. Wäre Eck mit maximaler Überwasserfahrt weitergefahren, hätte das Boot bis zum Morgen ungefähr 200 Seemeilen zurückgelegt und hätte sich noch immer im Bereich der Luftüberwachung befunden. Zudem hätte das Boot dabei viel seines begrenzten Treibstoffs verbraucht. Eck entschied daher, dass alle Spuren der Peleus vernichtet werden müssten, und befahl, zwei Maschinengewehre auf die Brücke zu bringen. Sowohl Colditz als auch Lenz protestierten gegen diese Entscheidung, wurden aber von Eck mit dem Argument, die Spurenvernichtung sei zum Schutz des Bootes notwendig, zurückgewiesen. Lenz verließ anschließend die Brücke. Die Maschinengewehre wurden an Deck gebracht. Das folgende Geschehen konnte auch im späteren Prozess nicht vollständig aufgeklärt werden. Anscheinend machte Eck den anderen Offizieren bekannt, dass er die Rettungsflöße versenken wollte. Ein direkter Befehl, auf Überlebende im Wasser oder gezielt auf Überlebende auf Flößen zu schießen, wurde nicht erteilt. Es war allerdings offenkundig, dass die Versenkung der Flöße die Rettungschancen Überlebender vollständig zunichte machen würde. Eck ging davon aus, dass die Flöße hohl seien und durchlöchert von Maschinengewehrfeuer sinken würden, tatsächlich bestanden die Rettungsflöße der Peleus allerdings aus schwimmfähigem Material. Mittlerweile war es acht Uhr abends und dunkel. Die Rettungsflöße waren als dunkle Umrisse auf dem Wasser zu erkennen. Wahrscheinlich befahl Eck Weispfennig, der in der Nähe des an Steuerbord angebrachten Maschinengewehrs stand, auf die Trümmer zu schießen, worauf dieser einige Geschosssalven auf ein etwa dreißig Meter entferntes Rettungsfloß schoss, bis das Maschinengewehr Ladehemmung hatte. Der zweite Offizier Hoffmann übernahm die Waffe, klärte die Ladehemmung und setzte den Beschuss fort. Weispfennig blieb auf der Brücke, ohne weiter an der Beschießung teilzunehmen. Das Boot bewegte sich in langsamer Fahrt durch die Trümmer und beschoss in Abständen die Rettungsflöße, wobei stets Hoffmann das Maschinengewehr bediente. Die Rettungsflöße waren allerdings aufgrund ihrer Bauweise nicht zu versenken, so dass Hoffmann den Einsatz der 3,7-cm-Flugabwehrkanone vorschlug, die Explosivmunition verfeuerte. Dieses wie auch der Einsatz des 10,5-cm-Deckgeschützes wurde von Eck abgelehnt, der stattdessen befahl, die 2-cm-Zwillings-Flugabwehrkanonen auszuprobieren.

Auch diese größerkalibrigen Waffen waren ungeeignet, die Rettungsflöße zu versenken, so dass jemand den Einsatz von Sprengladungen vorschlug. Diesen Vorschlag lehnte Eck ab, da er nicht wollte, dass ein Mitglied seiner Besatzung das Boot verließ. Eck befahl, Handgranaten auf die Brücke zu bringen und manövrierte das Boot näher an ein Floß. Hoffmann warf mehrere Handgranaten auf mindestens zwei Flöße, die auch diesem Versenkungsversuch widerstanden. Eck ging davon aus, dass bei Beginn des Beschusses alle Überlebenden die Flöße verlassen hätten. Dass diese durch den Beschuss getroffen werden könnten und dass die Vernichtung der Flöße ihre Überlebenschancen reduzieren würde, war ihm bewusst. Ecks Annahme war allerdings falsch: Der Wachoffizier der Peleus hatte sich bei Beginn des Beschusses auf den Boden eines Rettungsfloßes gelegt und beobachtet, wie ein anderer Seemann auf demselben Floß vom Maschinengewehrfeuer getötet wurde. Durch die später geworfenen Handgranaten wurde der Wachoffizier verwundet. Der dritte Offizier der Peleus beobachtete auf seinem Floß, wie zwei griechische Seeleute getötet wurden, er selbst wurde schwer verletzt. Ein weiterer Seemann tauchte hinter ein Floß und beobachtete, dass einige im Wasser schwimmende Überlebende der Versenkung durch Maschinengewehrfeuer getroffen wurden. Die Besatzung von U 852 unter Deck war mit Ausnahme von Lenz nicht über die Vorgänge informiert, konnte sich das Geschehen allerdings aus dem langsamen Manövrieren und den Befehlen, Maschinengewehre und Handgranaten auf die Brücke zu bringen, denken. Die Versuche, die Trümmer zu versenken, hatten einige Zeit in Anspruch genommen. Beim fälligen Wachwechsel übernahm Hoffmann, der schon die gesamte Zeit auf der Brücke gewesen war, die Wache von Colditz, der sich unter Deck begab. Eck gab einem der Matrosen, die zur Ablösung der Wache auf die Brücke gekommen war, den Befehl, das Maschinengewehr abzufeuern, was dieser befolgte. Dieser Matrose, Wolfgang Schwender, gab einen Feuerstoß ab, dann erlitt die Waffe eine Ladehemmung. Als dieser Matrose gerade die Ladehemmung behoben hatte, kam der Leitende Ingenieur Lenz zurück auf die Brücke, schob Schwender beiseite und begann, das Floß zu beschießen. Nach Lenzs Angaben im späteren Prozess tat er dies, weil er annahm, dass sich der dritte Offizier der Peleus auf diesem Floß befand und Lenz nicht wünschte, dass dieser als Offizier durch einen "schlechten Soldaten" getötet würde. Nachdem von acht Uhr abends bis ein Uhr morgens alle Versuche gescheitert waren, die Spuren der Peleus durch Feuer mit Maschinengewehren, Zwillings-Flak-Maschinengewehren, Handgranaten und Rammen zu beseitigen, entschied Eck, die Versuche abzubrechen, um bei Tagesanbruch möglichst weit entfernt zu sein, und ließ das Boot unter maximaler Fahrt ablaufen. Zurück blieben vier Überlebende, von denen drei 35 Tage später durch einen portugiesischen Dampfer aufgefischt wurden. Der dritte Offizier der Peleus war 25 Tage nach der Versenkung an Wundbrand und Gelbfieber verstorben.

Der Prozess

Mit dem Kriegstagebuch konfrontiert, unterzeichnete der Leitende Ingenieur Lenz eine schriftliche, beeidigte Erklärung über den Peleus-Vorfall. Der britische Marinenachrichtendienst erhielt weitere beeidigte Erklärungen vom Obersteuermann und einem Matrosen, welche bis zur Wachablösung als Ausguck auf der Brücke gewesen waren. Zudem verfügten die Briten über die beeidigten Aussagen der drei Überlebenden der Peleus. Eck, der Zweite Offizier Hoffmann, der Bordarzt Weispfennig, Lenz und der Matrose Schwender, der einen Feuerstoß aus einem Maschinengewehr auf ein Floß abgegeben hatte, wurden nach England gebracht. Es wurde entschieden, den Prozess erst nach Kriegsende im besiegten Deutschland stattfinden zu lassen. Nach Kriegsende 1945 wurden die fünf Verdächtigen in das Gefängnis in Hamburg-Altona verlegt und am 06.10.1945 formell angeklagt. Die Anklage umfasste zwei Punkte. Der erste war, dass die Versenkung der Peleus gegen die Regeln und Gesetzes des Krieges verstoßen habe, womit gemeint war, dass die Versenkung gegen das Prisenrecht, wie es im Londoner U-Boot-Protokoll und in der Seekriegskonvention von 1908 festgelegt war, verstoßen habe. Der zweite Anklagepunkt lautete darauf, an der Tötung der Besatzungsmitglieder der Peleus beteiligt gewesen zu sein. Die fünf Angeklagten wählten Dr. Albrecht Wegner, einen Experten für Internationales Recht, als gemeinschaftlichen Ratgeber für die Verteidiger. Ecks Verteidiger war der Hamburger Rechtsanwalt Dr. Todsen. Hoffmann wurde durch die Anwälte Dr. Max Pabst und Dr. Gerd-Otto Wolff vertreten, Pabst vertrat daneben noch den Matrosen Schwender. Lenz entschied sich für Major Lermon, einen Anwalt vom Hauptquartier der Achten Britischen Armee, als Verteidiger. Die Verteidiger erhielten das Mandat am 13. Oktober, der Prozessbeginn war für den 17.10.1945 angesetzt.

Am Ende des Prozesses berieten die Geschworenen weniger als eine Stunde über das Strafmaß der fünf Angeklagten. Gegen Eck, den Zweiten Offizier Hoffmann und den Bordarzt Weispfennig verhängte sie wegen Kriegsverbrechens die Todesstrafe. Lenz wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, der Matrose Schwender erhielt eine Haftstrafe von 15 Jahren. Die Urteile wurden von den übergeordneten Dienststellen, zuletzt von Feldmarschall Bernard Montgomery als Befehlshaber der britischen Besatzungsstreitkräfte am 12. November 1945, bestätigt. Eck, Hoffmann und Weispfennig wurden am Morgen des 30.11.1945 im Hof der Haftanstalt Hamburg-Altona durch ein Erschießungkommando hingerichtet und auf dem Friedhof Hamburg-Ohlsdorf beerdigt. Die Gräber sind nicht markiert. Die mit ihnen Verurteilten mussten nicht die volle Dauer der gegen sie verhängten Strafen verbüßen. Der Matrose Schwender wurde im Dezember 1951 aus der Haft entlassen, der Bordingenieur Lenz im August 1952.

Ob Eck tatsächlich ein Kriegsverbrecher war, ist bei Marinehistorikern bis heute umstritten. Die Kritiker der Einstufung Ecks als Kriegsverbrecher folgen im Wesentlichen der im Prozess von der Verteidigung Ecks vorgegebenen Linie, die Versenkung der Rettungsflöße sei operativ notwendig gewesen. Vergleichbare Handlungen habe es in den Marinen (ein US-U-Boot schoß auf japanische Schiffbrüchige nach der Versenkung eines Truppentransporters) der anderen Kriegsparteien auch gegeben, die nie Objekt gerichtlicher Untersuchungen geworden seien. Das Gericht sei von Anfang an voreingenommen gewesen, das Gerichtsverfahren unfair. Die Gegenansicht verweist darauf, dass keine operative Notwendigkeit bestanden habe, wie sich aus der Beweisaufnahme ergebe, insbesondere aus Schnees Aussage und dem Umstand, dass die Luftüberwachung entgegen Ecks Befürchtungen die Versenkung nicht entdeckte. Eck habe die Lage völlig falsch eingeschätzt, das Beschießen der Rettungsflöße sei daher bestenfalls unnötig gewesen. Eck habe gegen seine Befehle wie auch gegen die deutschen Gesetze verstoßen. Letztlich hätte ein faireres Verfahren zum gleichen Urteil führen können.

(Aus WIKIPEDIA)

LITERATURVERWEISE

Rainer Busch/Hans J. Röll Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten
1996 - Mittler Verlag - ISBN-978-3813204902 - Seite 56.
Walter Lohmann/H.H. Hildebrand Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945
1956 - Podzun Verlag - ohne ISBN - Band 3 - Abschnitt 292 - Seite 54.

ANMERKUNGEN

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