U 34: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | | colspan="3" | U 34, unter Kapitänleutnant [[Harald Grosse]], lief am 20.11.1936 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Mittelmeer an der Küste Spaniens ([[Operation Ursula]]). Nach 33 Tagen, lief U 34 am 22.12.1936 wieder in Wilhelmshaven ein. U 34 konnte auf dieser Unternehmung 1 U-Boot mit | + | | colspan="3" | U 34, unter Kapitänleutnant [[Harald Grosse]], lief am 20.11.1936 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Mittelmeer an der Küste Spaniens ([[Operation Ursula]]). Nach 33 Tagen, lief U 34 am 22.12.1936 wieder in Wilhelmshaven ein. U 34 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der Vorkriegsunternehmung von U 34 versenkte oder beschädigte Schiffe|1 U-Boot mit 925 ts versenken]]. |
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| − | | colspan="3" | U 34, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Rollmann]], lief am 19.08.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, dem Ärmelkanal, der Biskaya und der Nordsee. Nach 38 Tagen und zurückgelegten 4.840 sm, lief U 34 am 26.09.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. U 34 konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 11.357 BRT versenken und 1 Schiff mit 2.534 BRT wurde als | + | | colspan="3" | U 34, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Rollmann]], lief am 19.08.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, dem Ärmelkanal, der Biskaya und der Nordsee. Nach 38 Tagen und zurückgelegten 4.840 sm, lief U 34 am 26.09.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. U 34 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der 1. Unternehmung von U 34 versenkte oder beschädigte Schiffe|2 Schiffe mit 11.357 BRT versenken und 1 Schiff mit 2.534 BRT wurde als Prise eingebracht]]. |
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| − | | colspan="3" | U 34, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Rollmann]], lief am 17.10.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und der Biskaya. Nach 26 Tagen und zurückgelegten 4.100 sm, lief U 34 am 12.11.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. Nach dieser Unternehmung ging U 34 vom 12.11.1939 - 09.01.1940 in die Werft. U 34 konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 16.546 BRT versenken und 1 Schiff mit 3.176 BRT wurde als | + | | colspan="3" | U 34, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Rollmann]], lief am 17.10.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und der Biskaya. Nach 26 Tagen und zurückgelegten 4.100 sm, lief U 34 am 12.11.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. Nach dieser Unternehmung ging U 34 vom 12.11.1939 - 09.01.1940 in die Werft. U 34 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der 2. Unternehmung von U 34 versenkte oder beschädigte Schiffe|4 Schiffe mit 16.546 BRT versenken und 1 Schiff mit 3.176 BRT wurde als Prise eingebracht]]. |
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| − | | colspan="3" | U 34, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Rollmann]], lief am 10.01.1940 von Wilhelmshaven aus. Nach der [[Funkbeschickung]], sowie der Aufnahme von Torpedos und Minen in Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik und legte 8 Minen vor Falmouth. Nach 27 Tagen und zurückgelegten 4.460 sm, lief U 34 am 06.02.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 34 konnte auf dieser Unternehmung 2 Schiffe mit 13.432 BRT versenken | + | | colspan="3" | U 34, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Rollmann]], lief am 10.01.1940 von Wilhelmshaven aus. Nach der [[Funkbeschickung]], sowie der Aufnahme von Torpedos und Minen in Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik und legte 8 Minen vor Falmouth. Nach 27 Tagen und zurückgelegten 4.460 sm, lief U 34 am 06.02.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 34 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der 3. Unternehmung von U 34 versenkte oder beschädigte Schiffe|2 Schiffe mit 13.432 BRT versenken]]. |
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| − | | colspan="3" | U 34, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Rollmann]], lief am 22.06.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, im Nordkanal und vor Kap Finisterre. Nach 26 Tagen und zurückgelegten 4.190 sm, lief U 34 am 18.07.1940 in Lorient ein. U 34 konnte auf dieser Unternehmung 7 Schiffe mit 21.334 BRT sowie 1 Zerstörer mit 1.100 ts versenken | + | | colspan="3" | U 34, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Rollmann]], lief am 22.06.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, im Nordkanal und vor Kap Finisterre. Nach 26 Tagen und zurückgelegten 4.190 sm, lief U 34 am 18.07.1940 in Lorient ein. U 34 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der 6. Unternehmung von U 34 versenkte oder beschädigte Schiffe|7 Schiffe mit 21.334 BRT sowie 1 Zerstörer mit 1.100 ts versenken]]. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 34 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 34 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 34, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Rollmann]], lief am 23.07.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und der Nordsee. Nach 11 Tagen und zurückgelegten 2.604 sm, lief U 34 am 03.08.1940 in Wilhelmshaven ein. U 34 konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 29.320 BRT und 1 U-Boot mit 768 ts versenken | + | | colspan="3" | U 34, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Rollmann]], lief am 23.07.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und der Nordsee. Nach 11 Tagen und zurückgelegten 2.604 sm, lief U 34 am 03.08.1940 in Wilhelmshaven ein. U 34 konnte auf dieser Unternehmung [[Auf der 7. Unternehmung von U 34 versenkte oder beschädigte Schiffe|4 Schiffe mit 29.320 BRT und 1 U-Boot mit 768 ts versenken]]. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 34 - 7. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 7. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 34 - 7. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 7. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 34 sank am 05.08.1943 um 21:55 Uhr, als Ausbildungsboot, in der Ostsee vor Memel, nach einer Kollision mit dem deutschen U-Boottender [[Lech]] (Kptlt. Walter-Gustav Schapler). Es wurde am 24.08.1943 gehoben und in das Dock der Lindau-Werft geschleppt. Dort wurde das Boot, am 08.09.1943, außer Dienst gestellt. U 34 sollte anschließend nach Westen geschleppt werden, doch sank es auf dem Weg dorthin vor Warnemünde auf Position 54° 20,5' Nord - 12° 04,5' Ost. Es wurde im April 1953 von der DDR gehoben und bei der Volkswerft in Stralsund abgebrochen und verschrottet. U 34 konnte auf 7 Unternehmungen 19 Schiffe mit 91.989 BRT versenken. 2 Schiffe mit 5.710 BRT wurden als [[Prise]] aufgebracht. Außerdem konnten 1 U-Boote 768 ts, 1 Minensucher 595 ts und 1 Zerstörer 1.100 ts versenkt werden. (im Spanischen Bürgerkrieg wurde 1 U-Boot mit | + | | colspan="3" | U 34 sank am 05.08.1943 um 21:55 Uhr, als Ausbildungsboot, in der Ostsee vor Memel, nach einer Kollision mit dem deutschen U-Boottender [[Lech]] (Kptlt. Walter-Gustav Schapler). Es wurde am 24.08.1943 gehoben und in das Dock der Lindau-Werft geschleppt. Dort wurde das Boot, am 08.09.1943, außer Dienst gestellt. U 34 sollte anschließend nach Westen geschleppt werden, doch sank es auf dem Weg dorthin vor Warnemünde auf Position 54° 20,5' Nord - 12° 04,5' Ost. Es wurde im April 1953 von der DDR gehoben und bei der Volkswerft in Stralsund abgebrochen und verschrottet. U 34 konnte auf 7 Unternehmungen 19 Schiffe mit 91.989 BRT versenken. 2 Schiffe mit 5.710 BRT wurden als [[Prise]] aufgebracht. Außerdem konnten 1 U-Boote 768 ts, 1 Minensucher 595 ts und 1 Zerstörer 1.100 ts versenkt werden. (im Spanischen Bürgerkrieg wurde 1 U-Boot mit 925 ts versenkt. |
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Aktuelle Version vom 15. März 2026, 13:56 Uhr
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